Das Geheimnis der Wolken 4/5

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Uploaded by on Apr 3, 2010

Das für den Klimawandel in erster Linie die von Menschen verursachten CO2-Emissionen verantwortlich sein sollen, zieht eine Gruppe von Wissenschaftlern um den dänischen Physiker Henrik Svensmark in Zweifel. Für sie sind Zusammenhänge magnetischer Sonnenaktivität, kosmischer Strahlung und Wolkenbildung für die Erdtemperaturen von erheblicher Bedeutung.

Es gibt mehrere multidisziplinäre wissenschaftliche Studien, die die CO2-Hypothese infrage stellen. So fahndet der dänische Physiker Henrik Svensmark seit längerer Zeit nach anderen Ursachen für die globale Erwärmung. Er entdeckte neue Zusammenhänge zwischen der magnetischen Sonnenaktivität, der kosmischen Strahlung und der die Erdtemperaturen regulierenden Wolkenbildung. Die Existenz des Klimawandels wird nicht in Abrede gestellt, immer mehr Wissenschaftler setzen ihn aber mit den natürlichen Mechanismen in Beziehung, die sich in Zeit und Raum vollziehen.

Geologen, Astronomen und Paläoklimatologen wie Henrik Svensmark, Nir Shaviv und Jan Veizer betrachten die Klimaentwicklung über 500 Millionen Jahre hinweg. Ihrer Meinung nach muss die globale Erwärmung in Kenntnis der in jüngster Zeit erforschten komplexeren Beziehungen untersucht werden. Lars Oxfeldt Mortensen beleuchtet in seiner Wissenschaftsdokumentation diese internationale Forschung.

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All Comments (23)

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  • @Delta138boss

    Nein Du liegst falsch! Nachbars Katze ist Schuld am Klimawandel. Erschwerend kommen bestimmte Aktivitäten von Haus und Hofgnomen dazu. Man muß das alles nur richtig berechnen! Dann passt das schon irgendwie.

    Und nun mal ernsthaft. Habe letztens (glaube beim Kopp-Verlag) einen Artikel gelesen, über ein Experiment in CERN. Darin ging es um diese Theorie des Hr. Svensmark und sie wurde bestätigt.

    Tut mir wirklich leid!

  • @schmusebaer26 Falsch, wenn man sie,wie es die Leute des IPCC-Berichts tun, jeden Bericht als endgültige Wahrheit ausgibt. Außerdem waren es immer wieder Nachbesserungen, die unter Zwang geschahen. Forscher mussten sogar fast gerichtliche Schritte androhen, um eine Interpretation ihrer Arbeiten aus dem Bericht zu tilgen, mit der sie nicht einverstanden waren. Vor einigen Jahren prophezeiten der Bericht noch meterweises Ansteigen der Meere. Kleinlaut wurde diese Zahl immer wieder kleiner gemacht.

  • @Kardanwelle1994

    und schließlich 5.) Nachbesserungen sind ein Zeichen für die Diskussionsbereitschaft und Offenheit der Studie und letztlich für die Qualtität.

  • @Kardanwelle1994

    1.) Niemand (!) behauptet, man könne das Klima in 100 Jahren vorhersagen. Es geht v.a. um Sensitivitätsanalysen.

    2.) Konkretisieren Sie doch mal Ihre "dürftigen" Quellen. Was genau meinen Sie?

    3.) Was ist eine Streurate?

    4.) Dass einige Forscher sich nachher rausstreichen haben lassen, lag daran, dass Sie nicht mit der Gesamtbetrachtung einverstanden waren. Man hat sich eben sehr darum bemüht, alle Klimatologen, also auch Skeptiker, miteinzubeziehen.

  • @schmusebaer26 Muss man jetzt schon auf Begriffen herumreiten? Es ändert immer noch nichts dran, dass niemand das KLIMA in hundert Jahren wird vorhersagen können. Schon allein die Quellen dafür sind mehr als dürftig. Die Berechnungen sind auf wackeligen Grundlagen und die Streurate viel zu hoch. Der IPCC-Bericht musste sich schon wiederholt selbst nachbessern und einige Forscher untersagten sogar die Aufnahme ihrer Arbeiten, da sie mit deren Interpretation absolut nicht einverstanden waren.

  • @Kardanwelle1994

    Wetter: exakter Zustand der Atmosphäre an einem Ort zu einer Zeit

    Klima: das statistische Mittel über 30 Jahre

    Daher weiß niemand, wie Bayern München das nächste Spiel spielt oder wer genau in Minute 72 am Ball ist. Sehr wohl aber kann man sagen, dass sie am Ende der Saison in den Top 3 sind und über das Spiel wahrscheinlich mehr Ballbesitz haben als Ihr Gegner.

    Aber wenns da schon hapert, dann wirds mit dem Verständnis für so was wie das Klimasystem nicht weit her sein.

  • @Kardanwelle1994

    Von was reden Sie? Klimatologen arbeiten mit dem Klima der letzten paar hunderttausend Jahren.

    Natürlich ändert sich das Klima schon immer. Das ist der natürliche Klimawandel. Hinzu kommt der anthropogene Klimawandel. Und der kann halt nicht älter als der Mensch sein. Richtig bedeutsam wird der nun mal erst mit vielen Menschen und großem Einfluss. Und das sind halt die letzten 200 Jahre.

  • @Kardanwelle1994 Ich höre das Argument sehr häufig dennoch kann man sich nicht vor der Verantwortung flüchten. Man kann nicht erwarten, dass wenn man weltweit milliarden km² Urwald abholzt um genügend Anbaufläche für Mastviehnahrung zu haben, dass man schön jede Woche Schnitzel oder Mcdonals fressen kann, dass es ohne Folgen für Klima und Umwelt bleibt. CO2 und andere Treibhausgase sind nicht das Hauptproblem. Aber es änder nichts an der Beweislage. Mensch, Konsum, Klima es hängt alles zusammen.

  • @Delta138boss Das Klima hat sich schon immer verändert und das wird es auch in der Zukunft tun. Dass im Mittelalter Grönland eisfrei war, wird immer gerne vergessen. Es wird so getan, als müsse das Klima eine Konstante sein, die unveränderbar sein muss und die nur wir beeinflussen. Das ist aber absolut falsch. Die Berechnungen für die nächsten hundert Jahre geschehen auf Grundlage der letzten hundert Jahre - das sind klimawissenschaftlich lächerlich geringe Zeiträume, die nichts beweisen.

  • @Delta138boss Haben Sie auch Beweise, dass der Mensch schuld ist? Die Kilmaforscher meinen, sie könnten das Klima in 100 Jahren vorhersagen, während sie noch nicht mal einen korrekten Wetterbericht für die nächsten 2 Tage schreiben können. Fehlerhafte Berechnungen (Hockeyschläger-Diagramm) und eine viel zu dünne Datenbasis sind einfach viel zu schwammig. Die ständigen Korrekturen der IPCC-Berichte tun ihr Übriges. Erwiesen ist also NICHTS.

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