Mülheim. Beim „Still-Leben Ruhrschnellweg" schlägt die Stunde der Wasserträger - oder der Wasserträgerinnen: Beim Mülheimer „Wasserflashmob" transportiert eine Männer- und eine Frauenkette über einen Kilometer je einen Liter Wasser - von Becher zu Becher.
Wasser Marsch auf der A 40: Sabine Mann (Mannschaft Kommunikationsdesign) und Marian Prill (Agentur für Aufmerksamkeit) haben im Auftrag der Wirtschaftsförderer von Mülheim & Business fürs
„Still-Leben Ruhrschnellweg" eine Aktion am Rande erdacht -- und bringen mit ihrem„Wasserflashmob" bei Mülheim einen Hauch Kindergeburtstag auf die Autobahn. Männer und Frauen sollen in Teams gegeneinander antreten -- und über einen Kilometer Distanz je einen Liter Ruhrwasser ins Ziel bringen, indem sie es von einem Becher in einen anderen schütten.
Gewonnen hat, wer am schnellsten am meisten Wasser transportiert. Das Ziel ist bei Kilometer 53,5 (Tische 28 bis 39 im Block 31). Die Männer starten den Wassertransport bei Kilometer 52,5, die Frauen beginnen bei Kilometer 54,5). Sinn der Aktion. Sabine Mann will so zeigen, „dass man mit minimalem Budget und maximalem persönlichen Einsatz etwas erreichen kann". Dies soll zugleich eine Generalprobe sein. Läuft die Wasserweitergabe gut, sagt Marian Prill, will man diese Idee als „Saalwette" nach „Wetten, das..."
schicken. Erste Gespräche mit dem ZDF seien vielversprechend.
Die fokus mediaproduktion dokumentierte dieses Happening im Auftrag der RWW, die als Sponsor der T-Shirts fungieren.
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