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Kohlendioxid versauert Ozeane? NEIN, das tut es nicht!

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Uploaded by on Jul 22, 2010

Kohlendioxid versauert Ozeane, behauptet eine erneute Expedition von Greenpeace. Dabei läßt sich der Erdgeschichte entnehmen, daß das nicht der Fall sein kann.

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  • Teil 1: Weder "Befürworter" noch "Leugner" der anthropogenen CO2-Klimaänderung haben eine sichere Datenbasis. Die IPCC-Wissenschaftler haben leider die in der Wissenschaft gängige Arroganz und Machtbestrebungen bewiesen, und die Furcht, das die CO2-Abgaben wieder einmal nur die Reichen bereichern würden, ist berechtigt. Ebenso klar ist mir allerdings, dass die Leugner häufig bewußt oder unbewußt jenen in die Hände spielen, die weiterhin auf Kosten der Armen, Tiere und Pflanzen leben wollen.

  • @AlexanderIlli ich stimme voll zu. Stets verweise ich auf die Rodungen, die seit den 50ern immense Ausmaße annehmen. Legt man die stetig steigende CO2- Kurve (in Bodennähe) von Charles Keeling daneben, wird durch diese Kurve nur dokumentiert, daß Biomasse abgebaut wird. (Vergleiche die Dasretllung des Kohlenstoffzyklus- menschliche Einwirkung ist im einstelligen Bereich, die anderen im drei-. bis vierstelligem ). Die Einwirkung des Menschen durch Abholzung ist wesentlich größer.

  • Teil 2: Neben d. Zinssystem ist näml. die Öl-&Gasindustrie ein Hauptmittel der geheimen "Herrscher", um die Menschheit weiterhin unwissend versklavt zu halten, da sie wegen des hohen techn. Aufwands von zentralisiert-kontrollierten Machtzentren aus verwaltet werden muß. So einige „Leugner“ scheinen nur darauf bedacht zu sein, weiterhin 3 Autos fahren zu dürfen, die sie ohnehin nicht glücklich machen – obwohl dafür 40 -80 Sklaven in der 3.Welt schuften und sterben (Billig-Rohstoffe etc. etc.)

  • @AlexanderIlli Anmerkung zu Deinen Ausführungen, die ich ebenso seheh: Es wird ein neues Geldsystem geschaffen, welches nur zwischen Großunternehmen und Staaten existieren wird!

  • Teil 3: CO2 ist wasserlöslich. C02 im Wasser ist Kohlensäure H2CO3, also kalklösend. Inwiefern dies schon Korallen schädigt? Ich weiß nur, dass Korallen weltweit sehr leiden. Dies ist wie vieles so multifaktoriell, dass es sich kaum auf einen Faktor zurückführen lässt (Dünger- & Sediment-Einträge, Wärmewellen im Ozean...- alles Auswirkungen menschl. Gier).

    Die Leugnung des Einflußes der menschl. Feuertechnik auf's Klima ist allein schon an den Abgas-Staub-Wolken am Himmel als Unsinn erkennen.

  • @AlexanderIlli Es stellt sich die Frage, wie "bei langsamer Erhöhung der Anreicherung der Kohensäure im Wasser" die Population der Verbraucher entsprechend angleicht, um im Wasser die Zustände herszustellen, damit zum Beispiel "Großforaminiferen" ihre immensen Kalkgehäuse bilden können, in der wir ein x- faches des heutigen Wertes in der Erdgeschichte hatten- was alles tausendfach belegt ist!

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All Comments (34)

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  • Langsame Veränderung/Ausgangbedingung: Resistenz

    Rapide Veränderung: Zerstörung

  • 3-4 Grad mehr in weniger als einem Jahrhundert ist sehr viel mehr als 7 Grad in ein paar tausend Jahren, und erdgeschichtlich gesehen wahnsinnig schnell. Und wer würde scon sein Aquarium mit Mineralwasser füllen? Wahrscheinlich niemand! Aber genau das passiert gerade.

    Aber, welche Ironie, das Internet ist eine der größten (indirekten) CO2-Quellen.

    Vielleicht ist uns das auch mal ein paar Gedanken wert.

    Wäre da nochdie sache mit "Leugnern" und "Befürwortern": Wer denkt über den Tod nach?

  • Im Video kann man z.B. wunderbar die Landmassenverteilung sehen. Was fällt im Silur und auch noch im Karbon auf? Der größte Teil befindet sich am Südpol (Superkontinent Gondwana). Auf Land bildet sich schneller eine durchgehende Eis- und Schneeschicht als im Wasser; Gondwana bildete so eine riesige Eisfläche in der Südpolregion. Diese hatte ein hohes Reflexionsvermögen (Albedo), und dadurch einen stark abkühlenden Effekt. Dieser wirkte dem hohen CO2 Gehalt (erwärmender Effekt) entgegen.

  • Ein weiterer Denkfehler liegt darin, dass CO2 Gehalt i.d.A. und Temperatur aus dem Gesamtzusammenhang genommen werden und direkt miteinaner verglichen werden. Bei 4:55 gefragt wird, warum bei 3x CO2 Gehalt trotzdem die gleiche Temperatur herrschte. Ganz einfach: CO2 ist nicht der einzige Klimafaktor. Da spielt Solaraktivität eine Rolle, Erdorbit, andere Treibhausgase, Reflxionsvermögen, Vulkanaktivität, etc.

  • Der Denkfehler bei dem Video liegt also darin anzunehmen, dass das Meerwasser im Kambrium die gleiche Zusammensetzung und chemischen Eigenschaften hatte wie heute. Aber das hatte es eben nicht.

  • Kurz vor und zu Beginn des Kambriums hat sich das Meer gerade erst von einem Soda-Meer (basisches Natriumcarbonat) zu einem Kochsalzmeer gewandelt. Durch Calcium wurde das Carbonat dabei als Kalk ausgefällt. Dadurch wurde die Entwicklung von Schalentieren erst möglich. Die Ozeane begannen also gerade erst, CO2 aus der Atmosphäre aufzunehmen und waren zumindest zu Beginn des Kambriums immer noch vergleichsweise alkalisch (-> Puffer).

  • Sie müssen ja Ihre Lüge aufrecht erhalten, hier ist es prima erklärt und sehr schlüssig.Ich bring diese CO² Geschichte gedanklich mit den Georgia Guidestones zusammen und dem CO² Schwindel der ja offensichtlich ist, die werden wahrscheinlich noch bekannt geben das sie in wahrheit ja nur gute Absichten hatten den Planeten dadurch zu retten, irgendwie so denk ich mir das.

  • Außerdem braucjhen die Symbionten der Korallen ein bestimmtes Säuren - Basen Millieu im Wasser um Stoffwechsel zu betreiben. Ist dies nicht möglich stirbt die Koralle ab.

    Der CO2 Gehalt im Wasser wird übrigens nicht ausschließlich durch die Konzentration in der Luft bestimmt. Es liegt ein chemisches Gleichgewicht zwischen CO2 und H2CO3 vor, das durch zusätzliche Faktoren in die eine oder andere Richtung verschoben werden kann. Das sind nicht nur die "Verbraucher" sondern auch gelöste Stoffe.

  • Hi,

    Du stellst die Frage warum Korallen bei höherem CO2 Gehalt gefärdet sein sollen. Das hängt nicht so sehr vom CO2 gehalt ab, sondern von der Wassertemperatur. Unsere heutigen Korallen sind von ihren symbionten abhängig, die Photosynthese betreiben und dadurch sogar CO2 binden. Allerdings sorgen ansteigende Temperaturen dazu, dass die Symbionten die Korallen verlassen. Der Begriff dazu ist Corall bleaching. Das wiederum wird seit ca 20 Jahren beobachtet.

  • @conrebbi Danke, Du bist ein freier Denker.

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