Wir haben Menschen in acht, exemplarisch ausgewählten armen Ländern (Poor 8 = P8) gesucht und gefunden. Sie haben mit einer einfachen DV-Kamera und aller konzeptionellen Freiheit selbst einen Film über sich und ihr Leben gedreht.
Die Filme leben von der Umorientierung: Das Besondere und Einzigartige besteht darin, Filme zu entwickeln, die eigenwilliger und authentischer kaum sein können. Sie sollen die Vielschichtigkeit von Armut in Entwicklungsländern zeigen, ohne die vorgestellten Menschen und Länder dabei auf den Aspekt der Armut zu reduzieren. Die Filmemacher sind keine Medien- oder Filmprofis. Kein Thema, keine Interviewform, keine Protagonisten wurden vorgegeben.
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