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KatS-Übung - Stadt Memmingen - 05.05.2012

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Published on May 5, 2012

Stadt Memmingen und der Landkreis Unterallgäu üben mit ihren Einsatzkräften und Einrichtungen für den Ernstfall. Im Rahmen der Katastrophenschutzübung sollen vor allem die Alarmierungswege und Einrichtungen überprüft werden. Zum ersten Mal ist auch in dieser Form die Integrierte Leitstelle Donau-Iller in die Übung mit einbezogen. Einrichtungen wie die Katastropenschutz-Stäbe (HVB) der Stadt Memmingen und des Landratsamt Unterallgäu und der Kreiseinsatzzentrale Memmingen (KEZ) werden auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft. Ziel der Übung ist es, die Kommunikations- und Alarmierungswege zu prüfen, Optimierungspotentiale zu ermitteln und ebenso sollen bestehende Einsatzpläne überprüft und verbessert werden.

Man muss hier vielleicht nochmals erwähnen, dass Übungen dazu dienen, Schwachstellen aufzudecken. Es dürfen hier Fehler gemacht werden, denn nur dann kann eine Optimierung und Verbesserung der Situation erreicht werden.

Bei der Katastrophenschutzübung wird folgendes Szenario im Rahmen einer ICAO-Notfallübung dargestellt:

Eine Boeing 737/800 startet am Allgäu-Airport in Richtung Osten. Unmittelbar nach dem Start, während des Steigfluges, stößt diese mit einer Antonow An-2 zusammen. Die Antonow hielt sich unbemerkt durch den Tower Memmingerberg im Luftraum auf.

Einige Minuten nach dem Zusammenstoss meldet die Boeing 737/800 dem Tower Memmingerberg starke Probleme im Steigflug, vermutlich durch massive Beschädigungen an der Maschine. Auf Grund der Anspannung im Cockpit der Boeing wird dem Tower nicht übermittelt, dass eine Kollision mit einer weiteren Maschine stattgefunden hat. Die Piloten der Boeing 737/800 entscheiden sich eine kleine Schleife zu fliegen und dann von Westen auf der Landebahn 24 eine Notlandung zu machen.

Die Antonow ist in einem Waldgebiet, unbemerkt von Tower und Bevölkerung, bei Eisenburg abgestürzt. Der ETL-Sender der Maschine ist defekt und sendet kein Notsignal.

Rund zehn Minuten nach dem Luftcrash setzt die stark beschädigte Boeing weit hinter dem Aufsetzpunkt und neben der Landbahn auf, kommt ins Schleudern und rutscht über Airport-Gelände in eine Veranstaltung südwestlich der Rollbahn. Die Boeing ist mit 40 Personen inkl. Crew besetzt und führte beim Start 7.500 to Treibstoff mit sich. Diese Daten konnte das Cockpit vor dem Aufsetzen der Maschine an den Tower übermitteln.

Wie viele Personen sich auf dem Veranstaltungsgelände befinden ist zunächst unklar und konnte erst im Zuge des Einsatzes ermittelt werden.

Rund 50 Minuten nach dem Luftcrash im Bereich Memmingerberg, wird durch ein umherirrender, verletzter Fluggast der Antonow, an einer Straße bei Eisenburg, von einem vorbeifahrenden Passanten wahrgenommen. Der Autofahrer meldet den Vorfall unter 110/112 an die Notrufzentrale.

Bei der abgestürzten Antonow im Eisenburger Wald wird im Laufe des Einsatzes festgestellt, dass diese am ehemaligen Fliegerhorst Kaufbeuren mit zehn Personen zu einem Rundflug gestartet war.

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