Hamburg: Innensenator will "Flash-Mobs" verbieten
Nachdem am Wochenende in Sylt rund 5.000 Menschen einem Internetaufruf zu einer "spontanen" Party auf der Insel Sylt folgten, spricht sich Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) gegen solche Veranstaltungen aus.
Medienberichten zufolge würden sich die Kosten für die Reinigung und Instandsetzung auf Sylt auf etwa 20.000 Euro belaufen, was laut des Politikers nicht hinnehmbar sei.
Offenbar ist es auch nicht möglich, dem Initiator die Kosten in Rechnung zu stellen, da dieser nicht als Veranstalter auftrat. Deshalb müsse nach Auffassung von Ahlhaus eine Gesetzesänderung geprüft werden.
lol? das war doch kein flashmob xD
Tarwah 1 year ago
konspirativ und scheinbar arglos :-)))
vincentmercutio 2 years ago