WM Oslo - Analyse Schuster, Siegmund & Thiele - 03.03.2011
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All Comments (9)
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ich als österreicher freue mich über den sieg des ösv-teams, aber der abbruch war doch unnötig. die bedingungen waren schwierig, aber das ist doch immerhin die weltmeisterschaft. der wettkampf war sehr spannend und dann nach dem ersten druchgang einfach aus. tut mir wir wirklich leid für uns freunde aus deutschland.
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Selbstverständlich, das wäre derselbe Blödsinn seitens der inkompetenten Jury gewesen. Als Schmitt bei der letzten nordischen Skiweltmeisterschaft mit mehr Glück als Vaterlandsliebe die Silbermedaille gewann hat man wenigstens noch versucht einen zweiten Durchgang durchzubringen, obwohl seinerzeit die Bedingungen viel schlechter waren. Gestern wurde schizophrenerweise einfach abgebrochen obwohl die Wetterverhältnisse immer besser wurden. Kurzum: mir geht es einfach um's Prinzip.
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Wenn man so seine Karriere beenden muss, dann tut es besonders weh. Ich hoffe nur, der Junge schiebt die unnötigen und stumpfsinnigen Kommentare beiseite. Schuldgefühle braucht Uhrmann sicher nicht haben. Die erneut amateurhafte Jury ließ ihn bei schlechtesten Bedingungen herab, da wäre auch ein Morgenstern nicht mehr Schanzenrekord gesprungen.
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Hättest du dich auch so aufgeregt, wenn Deutschland nach dem ersten Durchgang auf Platz 1 gelegen hätte. Dann hätten sie davon profitiert. Hättest du dich dann genauso aufgeregt ?
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Weiter springen hätte sehr geholfen!
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Musste das sein!!!
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Der Abbruch nach dem ersten Durchgang war eine einzige Farce. Die Windbedingungen sollen besser werden und es wird sofort abgebrochen. Die Mafia ist nun also auch im Skispringen angekommen. Das die Norweger permanent notentechnisch überbewertet wurden ist eine Sache, aber das auch gleich abgebrochen wird nur weil sie just auf Rang 2 standen ist eine absolute Frechheit. Und Tepeš, der Halunke kann seinem Filius die Bronzemedaille umhängen. Das war wahrhaftig keine Werbung für's Skispiringen. Amen
Das Gegenteil von 'Happy End' nennt man 'shit happens'
Jetzt sind wir diejenigen, die am rumheulen sind. Wenn Deutschland am Ende aufm Stockerl gestanden wäre (wo auch immer) dann würden wir diese Diskussion gar nicht führen, soviel dazu.
Neben der einmal mehr stümperhaften und unerfahrend-wirkenden Jury tut mir der gute Michael Uhrmann einfach nur leid. Der Uhri hat in den letzten Jahren einiges mitmachen müssen. Diese Saison ist der absolute Höhepunkt, erst mit Klingenthal und jetzt heute.
astra606 1 year ago 3
Festzuhalten ist aber, dass die Deutschen bis dato eine hervorragende Leistung gezeigt haben.
Wenn wir in der Lage sind, den Abgang Michi Uhrmanns (und da sind wir auch schon wieder in der allgegenwärtigen Zukunft gelandet) durch andere, vielleicht junge Springer zu kompensieren (zB. durch Andi Wank) dann könnte die Mission "rette das deutsche Skispringen" in den nächsten Jahren durchaus mit Erfolg gekrönt sein. Sprich: dann könnten wir uns dauerhaft da vorne festsetzten.
astra606 1 year ago 2