Hochhaus-Fassade / Altbau sanieren oder mit WDVS dämmen?
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Ich habe ein 153 Jahre altes, sehr massives Haus saniert. Auf das leidige Styropor natürlich verzichtet. Das Haus steht schön in der Sonne und kann so richtig Wärme tanken und das ganze Jahr offen und frei durchatmen! Heizkosten gering. Normaler Verputz ist teurer als Styroporfassade, weil das Styropor vom Lügen-System gefördert wird! Mit meinen Steuergeldern! Und dann noch diese idiotische Pflicht zum "Energieausweis" Mafia-Politik! Kindergartenniveau bei den Systemerhaltern. Freiheit !
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Bravo! Weiter so! Werde ich verbreiten!
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Ich würde sehr gerne wissen, wieviel so eine Ihrer Beratungen bzw. Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit einer Dämmmaßnahme kostet, wenn man befürchtet, dass sich diese am Eigenheim nich rentiert und befreit werden möchte. Gibt es da Pauschalbeträge die Sie ansetzen oder wie läuft das ab? Vielen Dank.
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Hallo Herr Fischer.
Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! Die Tatsachen liegen mit Ihrem Video offen , für jeden sichtbar logisch erklärt auf dem Tisch.Hat jemand seine Immobilie schon mit Dämmung beklebt und sieht erst dann Ihren Videobericht, bleibt im Hinterkopf die täglich neu auftretende Sorge , dass er in einer krank machenden ,ruinierten Immobilie wohnt ! Wo sind die Fachzeitungen+ TV ? Also, in die Breite mit Ihrem Video!
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1. Daß da kein Zusammenhang ist, sehe ich (mit anderen Fachleuten) nicht so:
Erstens läuft die Rechtsprechung mit der 10-Jahres-Frist bisher konform, was die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit betrifft.
Zweitens ist die gemeinsame Ermächtigungsgrundlage von EnEV und HeizkostenV das EnEG mit seinem Wirtschaftlichkeitsgebot, und damit ist der Zusammenhang eindeutig. Wenn Sie den Zusammenhang nicht anerkennen wollen, bleibt Ihnen das überlassen, wie eben mir auch. Sind Sie Jurist?
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Schicken Sie mir ein Email, ich sende Ihnen den zitierten Bericht der "Energieberatung" in Gänze, dann können Sie selber das Lachen lernen. Die von mir als Kopie korrekt zitierten Zahlen aus dem "Energieberatungsbericht" beziehen sich auf den Ursprungsverbrauch im Bestand und den Gesamtverbrauch nach Variante 2: "WDVS auf Fassade", Ihre Annahmen für die lustige Nebenrechnung nicht.
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2. Wobei ich mit einem Juristen einen Fachaufsatz darüber publiziert habe, der auch von diesem Zusammenhang ausgeht.
Wenn alle Unterlagen angefertigt werden müssen, sind beim EFH 1.500-2.000 EUR schnell erreicht. Und 30.000-70.000 EUR sowie unfaßbarer Dämmpfusch schnell gespart ...
Die Anfangsberatung als "Beratung zum Leistungsbedarf" ist meist mit ca. einer Stunde zu erledigen. Nicht immer muß befreit werden, ein Projekt im Altbau kann ja auch unter der EnEV-Hürde bleiben oder eine Befreiung bzw. Ausnahme nach unkomplizierteren Modalitäten erfolgen (§ 24 EnEV).
KonradGFischer 2 months ago
Hallo Herr Fischer .
Im SWR TV Marktcheck " Wärmedämmung was rechnet sich " wird im Video vom "Mieterverein- Herrn Claas "berichtet , dass bis zum BGH durchentschieden worden ist , dass es bei der Wärmedämmung nicht mehr auf die Wirtschaftlichkeit der Wärmedämmmaßnahme ankommt - sondern darauf das Energie gespart wird. Ist Ihre ca. 10 Jahre - Rechnung - noch gültig ?
Haben Sie darüber Informationen.
Mit freundlichem Gruß
rolldisplay 4 months ago
@r: Die Rechnung gilt nur für Hausbesitzer.
Wenn Vermieter unwirtschaftlich dämmen - wie fast alle Wohnungsbauunternehmen – hat der BGH schon vor Jahren typischerweise gegen die Mieter entschieden und läßt die "Modernisierungs"-Kosten aus einer Wärmedämmung grenzenlos auf die Mieter mit 11% (kommt aus Mietrecht) pro Jahr abwälzen. Es reicht aus, daß es eine meßbare Einsparung gäbe, egal wie gering.
Hat der ÖKO-SWR falsch berichtet und den § 25 EnEV "ausgehebelt"? Wundern würde mich das nicht.
KonradGFischer 4 months ago