Der XX. Weltjugendtages, der vom 16.-21. August 2005 in Köln stattfand, hat dauerhafte Spuren in der Wersestadt Ahlen hinterlassen. Am 13. August 2005 wurde im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes auf der Osthalde der ehemaligen Zeche ein sieben Meter hohes Holzkreuz aufgestellt. Die spektakuläre Aktion - das geschmückte Kreuz wurde immerhin per Hubschrauber eingeflogen - verfolgten rund 1000 Gläubige. Darunter auch 126 Jugendliche aus Frankreich, Litauen und Tansania, die im Vorfeld des Weltjugendtages vom 11. bis 15. August in Ahlener Familien weilten. Organisiert wurde die Aktion vom Lokalen Organisations-Komitee Ahlen (LOK), die Projektleitung hatte Martina Jotzeit.
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