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Thomas D. - das Geschäft mit dem Tod- Teil 2

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Uploaded by on Aug 12, 2009

Thomas D. führt hier durch eine Dokumentation über Massentierhaltung. Obwohl wir heute leicht auf Fleisch als Teil unserer Nahrung verzichten könnten, verzehren wir Jahr für Jahr Milliarden von Tieren. Durch die Haltung der Tiere müssen diese oft entsetzliche Qualen erleiden. Für die meisten Menschen sind Tiere keine zu respektierenden Lebewesen, sondern bestenfalls ein Produkt, das es möglichst rentabel auf den Markt zu bringen gilt. Tiere als Geschöpfe mit Gefühlen und Wahrnehmung kommen nur im Weltbild von wenigen Menschen vor. Doch hier liegt der Fehler. Was wir den Tieren antun kommt auf uns zurück.

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Top Comments

  • Ja das kommt davon das die Leute für das Fleisch(Qualität) nicht bezahlen wollen dadurch stirbt der Kleinbetrieb und die TIER FABRIKEN bleiben weil sich der normale Bauer mit besseren Umständen für die Tiere neben den Großen Tier Fabriken nicht erhalten kann.

    SO seid ihr selbst an den Schuld!!!!

  • @LittleJerk53 falls du den Film (s.o.) gesehen haben solltest... Es ist eben nichts natürliches (mehr) Tiere zu essen, weil wir in einer industrie - Welt leben, und Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Solltest Du in der Höhle leben und schießt dir jeden Tag dein Schwein, wäre es auch noch natürlich, ja.

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All Comments (322)

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  • So etwas lässt mich immer wieder an die Ähnlichkeit von menschlicher DNA und die des Schweines denken.

  • @universesecret Sehr schöner Spruch, den merk ich mir!

    trotzdem glaube ich, dass Veränderung erst kommt, wenn der Satz "Was du nicht willst das man DIr tu', das füg' auch keinem anderen Lebewesen zu!" zu Herzen genommen wird.

  • Solange der Mensch denkt, dass die Tiere nicht spüren, müssen die Tiere spüren, dass der Mensch nicht denkt.

  • Ich musste ritig heulen, als ich das gesehen habe. Ich kenne das, ich habe das schon oft genug gesehen, ich kenne das, aber es ist immer wieder, ekalhaft, verstörend und krank.

  • @agnostoatomo Das Ungeheuerliche ist auch, dass in besagter Wurstfabrik in der Produktion ca. 90% gelernte Fleischer arbeiten, also gelernte Fachkräfte. Diese wiederum sind dort aber über eine Zeitarbeitsfirma, teilweise seit Jahren, kriegen nur den gesetzlichen Mindestlohn und können ihre Familie nicht ernähren. Und das nur, weil die Konsumenten ihre billige Wurst haben wollen? Nein, danke!

  • @agnostoatomo Mir sind solche Fakten im Ungefähren bekannt ;) Deswegen erzähl das mal lieber meiner Mutter, die der Meinung ist, das nicht ändern zu müssen.

    Ich bin der Meinung, dass niemand, der es nicht will, auf Fleisch verzichten muss. Ich selber möchte auch gerne weiter mein Steak essen, aber dann bitte von Rindern, die auch mal über die Wiese gehüpft sind, und von Bauern, die von ihren Erzeugnissen leben können.

  • @noxe101 Du hast selbst gesagt, dass in der Wurstfabrik bis zu 50% weggeworfen wurden.Für ca.1kg Fleisch wurden ca.7kg pflanzliche Nahrung verfüttert. 50% der Nahrung in den industrialisierten Ländern vergammelt! Die jetzigen Anbauflächen wären in der Lage ca.15 Milliarden! Menschen laut Welthungerhilfe zu ernähren.Es ist unsere Profitmaximierungskultur, geprägt durch frühere Kriege & den dadurch entstandenen Nöten, die für den Wahnsinn verantwortlich ist.Bruttosozialglück statt BSP!!!

  • @geedoubleyaa Tja, Träume brauchen viel Geduld & Gelegenheiten um wahr werden zu können.

    In einer Welt, in der die meisten Ihr Leben verträumen sind Träumer wie Wir möglicherweise die Wachen!

    eine freundschaftliche Kultur, welche den dumpfen IST Zustand in Richtung Empathie öffnet, kann ganz schnelle Veränderungen mit sich bringen, weil Menschen die Gelegenheit bekommen, Herzerfüllende Wärme in sich zu erfahren,nachdem echte Bedürfnisse erfüllt wurden.Dagegen ist alles andere hohl!

  • @MrBremsstreifen Ich hab selber vier Monate in einer Wurstfabrik gearbeitet (da wurde aber nicht geschlachtet) und meine Erfahrung war, dass mensch wirklich abstumpft. Bei einigen Waren wurden 50% weggeschmissen, weil die leicht auseinanderbröckelte oder zu viel ausgekochtes Eiweis drin war und deswegen nicht mehr schön aussah. Aber man stumpft einfach ab und macht den Job.

  • @sternmedia90530 Thomas D hat meinen Respekt verloren, als er gesagt hat, er könne sich aus "Mein Star für Baku" wegen der Kandidaten als Jury-Mitglied nicht zurückziehen, und das obwohl er die Massentötung der Straßenhunde in Aserbaidschan eben wegen des ESC 2012 verurteilt und sonst auch immer einen auf Tierfreund macht.

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