Dass er mit seiner Kunstaktion auf eine Terrorliste des US-amerikanischen FBI geraten würde, hatte der Künstler Christoph Faulhaber nicht gedacht. Ursprünglich wollte der 36-Jährige mit seinem Projekt "Mister Security" untersuchen, wie öffentlich der öffentliche Raum noch ist. In der Rolle eines Mitarbeiters einer fiktiven Sicherheitsfirma wachte er vor Konsulaten und Botschaften der USA in Europa.
http://board.protecus.de/t36145.htm
naja, bewegen mit solchen plumpen Mitteln? gähhhnnn...
BeeingBoiled 2 years ago
Aktionskunst halt...
Ich kenne auch genug sehr hässliche oder schockierende Beispiele für Malerei, Musik, Bildhauerei. Also Kunst soll bewegen, schön muss sie nicht zwangläufig sein.
NajasGroove 2 years ago
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Was für eine hohle Nuss.
Grossartige Kunst...wow.
Sieht doch ganz schön aus auf der Leiter.LOL
BeeingBoiled 2 years ago