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Die Kinderporno Szene 3. DAS GESCHAEFTMODELL

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Uploaded by on Apr 21, 2009

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Die Kinderporno Szene Teil 3
URL: http://is.gd/uru3

3. DAS GESCHAEFTMODELL
Behoerden und Medien schreiben sensationslustige Berichte ueber die Ausmassen, die Bedrohung und angebliche Billionen von Umsaetze die von der Kinderporno Industrie gemacht werden. Ich werde Ihnen zum ersten Mal sehr genaue Zahlen ueber Umsaetze geben. Diese Zahlen sind sehr genau und ich habe Sie von den Personen die fuer die Abrechnungen zustaendig sind. Aber zuerst noch einmal ein paar Infos ueber Verlauf und Konsequenzen.
Als das wirkliche Internetgeschaeft zu Ende der 90er Jahren aufkam, war es sehr einfach in dieses Geschaeft einzusteigen. Ich erinnere mich an die Leute von Site-Key.com aus St.-Petersburg die in 2000 allerlei abrechneten. Sie hatten eine Delaware Corporation in den USA aufgemacht, einen Visa und Mastercard Merchant account (Haendlervertrag) mit Cardservice International in Kalifornien abgeschlossen und die ganzen Zahlungen liefen via USA durch eine Gateway von Linkpoint. Aber es gab nicht nur Site-Key sondern noch eine Menge andere Abrechner. Einer davon bot insbesondere Dienste an fuer die Vertreiber von harter Kinderpornographie (KiPo war meistens eingescannte Bilder von LOLITA Magazine der 70er Jahren, FKK, manipulierte FKK Bilder um diese pornografisch erscheinen zu lassen sowie Bilder die meistens Vaeter vom Missbrauch ihrer Toechter in Newsgroups oder Foren gepostet haben). Diese zweite Firma (IWest) hatte ihren Sitz in Israel und rechnete alles ueber mitwissende israelische Banken ab (bis zum Zeitpunkt als Visa einigen israelischen Banken die Lizenz entzog, haben einige auch fuer CCBill abgerechnet und denen war voellig egal was abgerechnet wurde, Hauptsache der Rubel rollt. Einige russisch/israelische Mitbuerger waren da nie besonders waehlerisch...). Es war kein Problem Bilder jeglicher Art abrechnen zu lassen und das Hosting fuer Nacktbilder war auch kein besonderes Problem. Von Non Nude Models ganz zu sprechen. Zu diesem Zeitpunkt wurde fast 100% der Websites bei Hosting Provider in den USA gehostet weil es der einzige Ort war wo es bezahlbar war. Die Websites haben solchen Traffic generiert, dass sich kaum einen Mensch vorstellen kann wie gross das Interesse tatsaechlich ist. Ich habe noch die Statistiken einer Website die nackte Bilder von Kinder- und Jugendlichen in 2001 vertrieb. Im Monat Juni 2001 haben insgesamt 200 Mio. Besuche der Website stattgefunden (dies sind nicht Pageviews, sondern Unique Visitors auf einer Tagesskala - es ist wahrscheinlich, dass ein guter Teil Besucher mehrmals in diesem Monat die Website besuchten und gezaehlt wurden. Meine Einschaetzung ist, dass ca. 15 Mio. Besucher diese Website ueber den ganzen Monat verteilt besuchten). Die Ratio zwischen Besucher und Kaeufer ist allerdings sehr klein. Dieselbe Website hat im Juni 2001 einen Umsatz von ca. 60'000 USD gemacht bei einem Preis von ca. 30 USD was ca. 2000 Kunden bedeutet. Selbst Websites die heute noch existieren wie Met-Art.com kauften in 2000 Produktionen mit 11-14 jaehrige Maedchen ein und alles wurde ueber die sehr serioese CCBill abgerechnet (diese Serien sind heute nicht mehr auf Met-Art veroeffentlicht).
Nach dem 11. September 2001 wurden die USA fuer Auslaender zunehmend unattraktiv weil es soviele burokratische Huerden gab, dass es sich nicht mehr lohnte. Abrechnungsgesellschaften orientierten sich immer mehr nach Osteuropa und sie fanden Partner zum Beispiel bei der Alfabank die gegen entsprechende Beteiligung auch fuer die notwendigen Haendlervertraege sorgten. Es muss dazu gesagt werden, dass sich Gruppen aus Belarus (Weissrussland) seit Jahren auf Internetabrechnung spezialisiert haben und Systeme aufgebaut haben, wodurch diese alles abrechnen koennen (perfekte Geldwaschanlagen). Als LS Models auf den Markt kam, haben die ein eigenes Kreditkartenzahlungssystem entwickelt. In 2003-2004 war LS Studios weltweit der groesste Anbieter von Fotos und Videos von Erotika mit Kindern und Jugendlichen inkl. Nahaufnahmen der Geschlechtsteile und Brueste (aber keinen Sex) - typisch fuer Softcore Pornographie. Die Maedchen gingen aus allen Schichten der Gesellschaft, voellig freiwillig und meistens mit dem Segen der Eltern zu den Fotoaufnahmen. Die bekanntesten Maedchen habe jahrelang immer wieder posiert (einige sogar bis 2007, lange nach dem Zusammenbruch von LS Studios) und Jedermann der diese Bilder gesehen hat, sieht dass diese Maedchen an den Bildern gefallen und viel Spass bei den Aufnahmen hatten (es ist endlich mal Zeit, dass Jemand auch sagt wie es wirklich ist selbst wenn es einige stoeren duerfte). LS Studios hatte unzaehlige Websites wie LS Land, LS Fantasy, LS Magazine, usw. und zu den Bestzeiten verkauften LS Studios ca. 1500 Zugaenge am Tag fuer ca. 40 USD. Das macht einen Tagesumsatz von ca. 60'000 USD und einen Monatsumsatz von ca. 1.8 Mio USD, Jahresumsatz von ca. 21.6 Mio. USD.

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Top Comments

  • krÁss_gËbt_mÃl_bËï_gõöglè:_gel­deasy_eÍN_v0ll_krÄss

  • @patforbes80j hÜrènS0hN :D

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All Comments (9)

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  • Der Typ ist genial! Einfach cool! Ich finde, die Politik sollte endlich aufhören mit dem Hype! Immerhin ist doch gerade das Verbotene reizvoll!

  • Tja gegen diese extrem gut organisierte Organisationen kann die deutsche Regierung oder auch jede andere nicht viel ausrichten. Im Gegenteil, wenn Leute vom FBI in Russland agieren, da kann man sich denken was Russland davon halten wird. Eventuell führt das dann sogar noch zum Krieg (In den wir als NATO-Mitglied auch beteiligt wären)

  • @LeviKKingb Schau halt mal beim Kindergarten vorbei, gibts reichlich an Geräten. Einmal neistecken koscht nix ;D

  • eyhat einer dem Willen mich von meiner dauer einsamkeit zu retten

  • Ist also doch die organisierte Kriminalität im Handel mit Kinderpornos (wenn auch vielleicht nicht in der Produktion) involviert. Das mit dem bot-nets und dem Infizieren von Computern ist wirklich alarmierend. Bei der jetzigen Rechtslage, wo schon der Besitz von solchen Bildern als Verbrechen geahndet wird, wird jedes bot-net Opfer ungewollt zum Straftäter. Haben die Politiker wieder mal Scheiße gebaut.

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