Red Bull Playstreets 08 Oskari Raitanen & Richard Permin

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Uploaded by on Mar 3, 2008

beste qualität von der orf sport plus übertragung. Viertelfinale.

1. Oscar Scherlin SWE
2. Russ Henshaw AUS
3. Oskari Raitanen FIN
4. Sammy Carlson USA

16 geladene Newschool-Skier aus acht Nationen machen am 24. Februar den Bad Gasteiner Ortskern unsicher. Sie erwartet ein beinharter und rund 480 Meter langer Parcours.

Im Ortskern von Bad Gastein finden am 24. Februar 2007 klingende Namen wie die Fischer Fahrer Richard Permin (FRA) und Martin Misof (AUT), Julien Regnier (FRA), Sven Kueenle (GER) oder Tim Russel (USA) erstmals eine Playstreet mit spektakulären, weil natürlichen Hindernissen vor.

Gegenüber dem Hotel Salzburger Hof mit einem 8-Meter-Drop-In-Sprung beginnend, gilt es einen Corner an einem riesigen Felsen, eine Straßenschlucht, eine Rail über ein Hausdach und mehr in ca. 45 Sekunden Fahrtzeit zu bewältigen, um sich bei der Jury mit akrobatischen Sprüngen und Kreativität Eindruck zu verschaffen. Ausgehend vom Wall-Drop-In und vorbei am „Mondi Holiday Bellevue" wird das Ziel im „Meran Garten" zu finden sein.

Auf die Qualifikationsläufe (drei Versuche) folgt für die acht bestplatzierten Newschooler ein spannender Knock-Out-Modus, welcher in drei Läufen die Teilnehmer für das große Finale ermittelt. Der Weg zum Bad in der Menge und einer gebührenden After-Party im Silverbullet wird aber kein leichter sein. Vier für das Finale (zwei Durchgänge) qualifizierte Athleten nehmen den Kampf um Ehre, Titel und Preisgeld auf.

„PlayStreets sucht seinesgleichen. Natürliche Hindernisse haben ungeahnte Tücken, bieten am Ende aber mehr Möglichkeiten, um sich in Szene zu setzten", bringt es Sven Kueenle (GER) auf den Punkt und stellt sich sechs Judges, welche am Ende 6.000 Euro Preisgeld an den Mann bringen.

Bereits am Vortag -- am 23. Februar 2007 -- steht ein „Einkehrschwung" im Casino Austria Bad Gastein auf dem Programm. Im Rahmen der öffentlich zugänglichen Startnummernauslosung wird wohl nur schwer ein „Pokerface" zu finden sein.

Die Event-Vorschau auf Video, in der die einzelnen Elemente vorgestellt werden und du einen ersten Eindruck über den Parcours bekommst, findest Du unter unseren Freeski Videos.

„Ich bin total begeistert", so Oscar Scherlin nach seinem Run. „Das ist der größte Contest, den ich je gewonnen habe, ich kann es gar nicht beschreiben." Der jüngste Teilnehmer der Playstreets stand auf der Corner einen gewaltigen 540 und landete darauf am Gap Jump einen Switch 900, bevor er seinen Run mit einem stylishen 720 auf dem Drop fortsetzte. Auf der finalen Transition Box begeisterte er das Publikum noch mit einem 270 und beendete seinen Lauf mit einem sauberen 540. „Als ich den Parcours zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich ein bisschen Angst, aber dann fand ich ihn richtig toll", beschreibt er seine gemischten Gefühle vor dem Start.

Gegen seinen Mitstreiter im Superfinale, den Australier Russ Henshaw, konnte Scherlin 355 Punkte einfahren und ließ so die 327 Punkte seines Konkurrenten neben sich verblassen. „Es war einfach der Hammer, ich bin total begeistert", so Henshaw. „Scherlin hatte es wirklich total drauf."

Der dritte Platz ging an den 18-jährigen Finnen Oskari Raitanen, der eigentlich im Vor-Finale gegen Sammy Carlos hätte fahren sollen, wenn sich der Amerikaner nicht im Semifinale verletzt hätte.

Patrick Hollaus bei den Playstreets 2008. Foto: Nicolas JolyCarlos konnte mit den höchsten Sprüngen über die Corner punkten und erreichte locker die Sechs-Meter-Marke. Beim Gap Jump stürzte er aber leider nach einem missglückten Switch 720 und konnte seinen Run nicht beenden.

Den außergewöhnlichsten Trick präsentierte der Neuseeländer Jossi Wells, als er während der Qualifikation spontan die Steinmauer neben dem Start eroberte, um von dort aus vertikal nach unten über die Corner zu shredden.

Der Schwede Oscar Scherlin gewann die Red Bull Playstreets 2008. Foto: Flo HagenaVor den Augen der ungläubigen Zuschauer schnallte er sich mitten auf der Steinmauer die Ski an und stürzte sich die 15 Meter hohe Wand direkt nach unten. Leider waren die Judges davon nicht so beeindruckt wie das Publikum und so schaffte es Wells nicht in die nächste Runde.

Auch Freeskiing-Legende JP Auclair war mit von der Partie, konnte sich jedoch ebenfalls in der Qualifikation nicht behaupten. „Ich fahre solche Events eigentlich nicht mehr so oft, aber hier macht es wirklich Spaß," sagte der 30-jährige Kanadier nach seinem Run. „Ich werde hier in der Region definitiv auch noch ins Backcountry gehen -- irgendwo, wo richtig die Post abgeht!"

Mehr als 20.000 Zuschauer waren zur zweiten Ausgabe des Red Bull Playstreets gekommen und säumten dicht gedrängt den 400 Meter langen Parcours.

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  • super video jungs aus Deutschland? Bin voll einsam wer hat Bedarf zu texten

  • okolla meni ihan vitun hyvin muttako se kämmäs tuon gäpin

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