Antidepressiva , Trevilor, Meinung eines Betroffenen
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All Comments (152)
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danke!
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ich bin so verwirrt... habe die Citaloprampackungen aus Angst nicht anfassen können...
Zuerst hatte mir die Ärztin gut zu gesprochen und dann las ich die ganzen Einträge dazu... und ... habe nur mehr Angst bekommen.... Nach einer Weile hatte ich sie dann aus Verzweiflung genommen, sofort nach dem ersten Tag Unwohlheit übern Bauch, Mundtrockenheit und unerträgliche Kopfschmerzen... aber ich konnte endlich 3 stunden ohne alpträume schlafen und fühlte mich danach ausgeschlafen...
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@LegendOfVolkspark Mit citalopram hatte ich mehr nebenwirkungen als mit Trevilor.
Citalopram hat mir übelkeit, dauernde müdigkeit Mundtrockenheit, verändertes Traumerleben und Schlafstörungen eingebrockt wobei Trevilor mir "nur" Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit und Unruhe beschert.
Das ist im verhätnis für mich erträglicher wobei die meisten nebenwirkungen bei citalopram nach 2-4 wochen aufgehört haben.
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das problem ist (was viele nicht wissen): nicht jede nebenwirkung trifft auf jeden zu. jeder mensch ist unterschiedlich. ich hatte bei citalopram und paroxetin mit wenig nebenwirkungen zu kämpfen, während es für andere die hölle war. soviel dazu!
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dankedir schönes video ...leide auch unter derpression und nehme seit kurzem antidepressivum ....und denke auch das es mir gut hilft :)
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genau richtig - diese psychiatrie foren - da bleiben nur die kranken drinnen denen schwer zu helfen ist - geh raus ins leben und vertraue deinem arzt !
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Citalopram ? Seroquel ? Aber wie ist es mit dem Absetzen ? Man gewöhnt sich an diese neuen Designer-Drogen.
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Psychpharmaka machen dick, nicht wahr ? Man bekommt eine enorme Gewichtszunahme innerhalb kurzer Zeit. Auf keinen Fall Alkohol trinken ! Man muss sehen, das man die Pschopharmaka möglichst bald wieder absetzt, um sich nicht in ein dickes fettes Monster zu verwandeln, ein fettes Übergewichtsmonster, dessen Depressionen noch stärker als zuvor sind.
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Trevilor ist ein super Zeug, hatte wenig Libido und Mundtrockenheit, das wars. Dafür dass man wieder fest im Sattel steht nach einigen Monaten kann man das in Kauf nehmen!
Julian Assange???
LiliumReQuiem 11 months ago 5
@LiliumReQuiem Ja. Ich operiere zur Zeit aus meinem deutschen Zweitexil und baue mein zweites Standbein auf: Medilieaks.
chromatischerkosmos 11 months ago 4
Hallo Christian,
ich habe mir gerade dein Video über Depressionen angeschaut, da ich leider momentan laut Ärzten an einer Depression leide. Ich habe Spannungskopfschmerzen, bin antriebslos und bekomme meinen Lebensalltag nur schwerlich hin.Bisher habe ich noch keine Medikamente genommen. Kannst du mir sagen, wenn du dies lesen solltest, wann das Trevilor positive Wirkungen gezeigt hast und welche Nebenwirkunegn du hattest? Das wäre nett. Viele grüße, S.
abbey6743 11 months ago
@abbey6743 Eine leichte Verbesserung des Antriebs hab ich schon recht schnell, so nach 10 Tagen gemerkt. Das andere brauchte länger, auch länger als die häufig gedruckten 6 W. Es war eher ein ganz fließender Rückkehr zur Normalität, den ich selbst nach 3 Monaten noch spürte. Lass dich nicht verrückt machen von den Zeiten. Die variieren sehr stark nach Person.
Nebenwirkungen bei mir: Verstärktes Schwitzen bei körperlichen Tätigkeiten. Libido schwankte.
chromatischerkosmos 11 months ago
@chromatischerkosmos ...und phasenweise Süßflash. Wie alles sind auch die Nebenwirkungen unterschiedlich von Person zu Person. Beratung mit deinem Arzt ist hier essentiell, da nicht selten die ADs entsprechend der Nebenwirkungen ausgesucht werden.
Gruss, Christian
chromatischerkosmos 11 months ago
Und ich glaube, wenn ich mienem Körper in der Depressionsbewältigung die Arbeit durch Antidepressiva abnehme, schränke ich mich vielleicht in meiner Fähigkeit ein mich selbst zu heilen. Ich weiß nichts darüber wie Antidepressiva wirken und kann es mir nur vorstellen. Trotzdem würde ich sowas als letzten Ausweg nehmen, wenn ich schon viele andere Therapieformen probiert habe und mir keine andere Wahl bleibt.
Mensch86 1 year ago
@Mensch86 Klar, wenn du es ohne schaffst, ist das super. Man kann aber auch noch ein anderes Bild nehmen, als du es gewählt hast: Stell dir vor du wärst Diabetiker. Würdest du das Insulin ablehnen, weil du Angst hast, dein Körper würde die Fähigkeit verlieren, von sich aus Insulin zu produzieren? Oder noch plastischer: Wenn du dir das Bein brichst, würdest du die OP, oder die Krücken ablehnen, weil der Körper sonst verlernt, alleine zu gehen? Aber wenigstens lehnst du es ja kategorisch nicht ab
chromatischerkosmos 1 year ago