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Ausländer in Deutschland (1/3)

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Uploaded by on Nov 30, 2007

Wir essen beim »Italiener«, kaufen beim »Türken«, fahren japanische Autos, trinken Tee aus Indien und reisen in die ganze Welt. Diese Offenheit schlägt aber häufig in Reserviertheit und Verkrampfung um, wenn wir ausländischen Mitbürgern in Deutschland begegnen. Es gibt Kontaktprobleme, manchmal sogar Berührungsängste. Sie haben zugenommen, seit in den 80er und 90er Jahren die Arbeit knapp geworden ist. Die Vorbehalte gegenüber den ausländischen Mitbürgern wachsen. Ihre Integration droht zu scheitern.


Vor 100 Jahren sind es zunächst die sog. »Ruhrpolen«, die in Deutschland arbeiten. Rund eine halbe Million schuftet im Bergbau.

Als die Nazis an die Macht kommen, holen sie so viele Ausländer ins Land wie nie zuvor und nie danach -- fast acht Millionen bis zum Ende des Krieges. Italiener erbauen Wolfsburg und die Volkswagenwerke, und nach Kriegsbeginn rekrutiert das Deutsche Reich Arbeitskräfte aus den besetzten Gebieten wie Polen und Frankreich. Millionen russische Kriegsgefangene müssen Zwangsarbeit verrichten -- ihre durchschnittliche Überlebensdauer beträgt drei Monate.

15 Jahre nach Kriegsende, als in Westdeutschland die Wirtschaft boomt, reichen die eigenen Arbeitskräfte nicht mehr aus: Seit 1961 gehen die Zahlen der ausländischen Arbeiter, zunächst hauptsächlich Italiener und Portugiesen, in die Millionen. Sie übernehmen schmutzige, harte und schlecht bezahlte Arbeiten.

In der DDR sind es vor allem Vietnamesen, die im Zuge »angewandter Entwicklungshilfe« für kurze Zeit dort arbeiten und 20 Jahre später als »Vertragsarbeiter« kommen.

In der Bundesrepublik leben die meisten Ausländer anfangs in Sammelunterkünften. Die, die länger bleiben, ziehen aber bald in eigene Wohnungen und holen ihre Familien nach. Die Anpassungsprobleme, die dabei entstehen, werden in der Folge »Abgrenzungen -- Ausländer in Deutschland« von Betroffenen und Experten wie Günter Wallraff, Autor des Buches »Ganz unten«, zur Sprache gebracht.

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All Comments (366)

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  • @mercano1997 alle die hier leben müssen sich an die gesetze halten,auch deutsche ernähren sich von hartz 4 und auch deutsche verarschen den deutschen staat,hört endlich auf die rassen zu trennen,mensch ist mensch,scheiß auf die nationaliäten

  • Ich selber bin Ausländer.Ich bin hier geboren,besuche ein Gymnasium.

    Ich als Ausländer,sage selber wir haben ein Problem.

    Wir haben viel zu viele Flüchtlinge ,die sich von Hartz-4 ernähren und den Deutschen Staat ''verarschen''.Ich will nicht rassistisch wirken,aber alle Ausländer die hier leben,müssen sich an die Gesetze halten,Deutsch lernen und selbstständig werden.Ich hoffe diese Probleme werden sich in den nächsten Jahren ändern.

  • hahahah alda was isch des

    putzt weiter und haut ab

  • @tayfun023 Verdammter Rassistenhund! Bist du Moslem?

  • @xTeRRoR96 Kranker Typ ... bist du Moslem?

  • YOU TUBE ist rechtskriminell

  • allah u akbar

  • @CrushersMiki ihr deutschen nennt uns moslems terroristen dabei seit ihr deutschen zur 78 prozend nazis 

  • Ich wär auch dafür, das in Deutschland deutsch gesprochen wird, und auf der Strasse, sprich öffentlichem Raum ausländische Sprache verboten werden sollte, wer es nicht lernen will, Gute Reise und Abschiebeung......

  • habt ihr gehört, die Nazionalsotzialisten haben soviele ausländer ins land geholt wie nie zuvor und auch danach allso heutzutage nicht mehr.

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