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Charlotte Roche unter Jägern Teil 3/3

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Uploaded by on Oct 11, 2008

An einem sonnigen Wintertag trifft Charlotte Roche auf Revieroberjäger Christoph Hildebrandt und seine Hündin Asja. Vom Hochsitz aus blicken sie in der Dämmerung des ausklingenden Tages auf das Gehölz bei Osthofen in Rheinhessen und hoffen auf Schwarzwild, also Wildschweine.

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Top Comments

  • ...tja, mein lieber Herr Oberjäger Christoph Hildebrand,

    einen Spaziergänger über das Fütterungsverbot aufzuklären ist sehr gut. Aber ihn des Revieres zu verweisen.... . Mit welchem Recht ? Gepachtetes Revier ist nicht gleich Privatbesitz. Es wäre besser darauf hinzuweisen, nicht die Wege zu verlassen und dann zu erklären warum !! z.B. Beunruhigen des Wildes, dass es dann über die Verkehrswege (Strassen) wechselt.

    Wir Jäger müssen immer das niveauvolle Gespräch suchen !!!

  • Super Video,

    endlich mal ein nicht verfälschter Bericht über das Waidwerk. An alle fanatischen "Tierfreunde", wenn Ihr nicht einfach nur Stur behaupten würdet das es unsinn ist was die Jäger sagen sondern denen auch mal zuhört dann würdet auch ihr endlich mal verstehen das die Jagd nicht sinnloses Tiertöten ist, sondern ein besonders wichtiger teil der hege und Pflege das Reviers. Somit ist dies ebenfalls Tierschutz!!!

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All Comments (78)

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  • Tschüss Hund ;-)

  • und habe Sie ihre pistole mit... haha

  • Ich fand den Jäger sympathisch und Charlotte ist auch wundervoll. Ihr "Fahr!" am Ende, habe ich so empfunden, dass sie den Jäger gemocht hatte und ihr der Abschied etwas schwer viel. Dann sollte eben nicht mehr so viel sentimantale Trauer empfunden werden und der Fahrer sollte schnell einen Schlussstrich ziehen.

    Ansonsten fand ich den Film sehr aufschlussreich. Ich als Stadtkind habe nun eine Idee davon, wie die Natur und ihre Pflege in Deutschland aussieht. =)

  • lol ein tierbeobachter muss vom "jägergrundstück" vertrieben werden aber wenn soein drecksjäger sich auf dem grundstück der normalen leute rumtreibt und die haustiere einfach abknallt ist erlaubt oder was?!

  • 7:10 "das ist kein zirkushund.. naja die is schon n' zirkushund..

  • Im zwischenmenschlichen Umgang ist nicht die Effizienz das höchste Gebot, sondern Respekt und Anstand.

  • Toller Beitrag! Respekt vor dem Beruf des Jägers habe ich, aber das Verhalten gegenüber dem Fußgänger war wirklich das Letzte und lässt mich dann doch menschlich jeglichen Respekt vor dieser Person verlieren. Etwas Anstand würde es gebieten, einem älteren, friedlichen Herrn, der sich bloß an der Natur erfreuen will, die Situation vernünftig zu erklären, anstatt ihn direkt in deutscher Manier anzupöbeln und herunterzuputzen. Und dann wundert er sich auch noch, dass er beleidigt wird? Peinlich!

  • völlig egal wenn das reh getötet wird... n toller jäger...

  • @Aldebaran19591

    Als Berufsjäger ist er Jagdschutzberechtigt. Wenn man das füttern als ankirren auslegt, so macht sich der Mann theoretisch (praktisch jedoch nicht gerichtlich durchsetzbar) der Wilderrei schuldig.

    Er hätte in diesem Fall aber dann gleich die Polizei rufen sollen, da er sich sonst selbst der Selbstjustiz schuldig macht.

    Trotzdem hast du Recht: Der Jäger hat völlig überreagiert.

  • 8:47 - "Qwatsch" haha das kam echt zu geil! :D

    GUTE Reportage!!!

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