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Debatte: Gibt es Gott? - 3/9 - William Lane Craig gegen Michael Schmidt-Salomon

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Uploaded by on Aug 5, 2009

Debatte zwischen dem christlichen Theologen, Philosophen und Kreationisten William Lane Craig und dem atheistischen Humanisten und Philosophen Michael Schmidt-Salomon über die Frage: Gibt es Gott?

Craig bringt seine typischen Argumente für die Existenz Gottes, die Schmidt-Salomon treffsicher kontert. Meiner Meinung nach schlägt sich Schmidt-Salomon deutlich besser, als Craigs Gegner aus anderern Debatten und geht als Sieger aus der Debatte heraus.

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Top Comments

  • der erste teil seines vortrags is ja ganz interessant. aber wie kommt der mann darauf das man aus einem Schöpfergott der ja alles also auch das als Böse angesehene erschaffen hat irgendwelche Werte ableiten kann. Ein vergewaltiger kann doch sagen. Gott hat mich mit diesem Trieb erschaffen also erfülle ich nur seinen Willen.

    was spricht dagegen. ich verstehe es nicht.

    vielmehr glaub ich das gott wenn es ihn gibt gleichgültig oder sadistisch is.

  • wenn du nur ein bisschen aufgepasst hättest, hättest du bemerkt das ich das fine tuning argument schon völlig tautologiefrei widerlegt habe.

    mal ganz davon abgesehen das personen wie ich nach deiner argumentation für 90% des leidens verantwortlich sind, bin ich natürlich sehr beleidigend dir gegenüber. jaja.

    hör auf dich zum narren zu machen.

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All Comments (112)

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  • @rosenberg0 ''vielmehr glaub ich das gott wenn es ihn gibt gleichgültig oder sadistisch is.''

    Das würde nur gelten, um eine biblische Gott, nicht ein Deist Gott. Craig plädiert für den Gott der Philosophen. Philosphers plädieren für eine transzendente Ursache und Standard für moralisches Denken.

  • @TorstenKircher

    Man sagt die Christen glauben an einen personalen Gott, weil sie dem Gott Eigenschaften zuweisen: Gott ist barmherzig, allmächtig, gnädig - weitere Eigenschaften unterliegen wieder der Fantasie des Gläubigen. Der biblische Gott zB ist ein Tyrann, der seine Gläubigen durch Angst zu Gehorsam und unmenschlichen Taten zwingt.

  • @TorstenKircher

    Karma ergibt aber auch keinen Sinn. Auf wen soll das Gesetz des Karmas denn wirken, auf Menschen? Tiere? Pflanzen? Pilze? Bakterien? Viren? Lebewesen, die Freude und Leid spüren können? Und was haben die Dinosaurier verbrochen, dass das Karmagesetz sie zum Aussterben verdammt hat? Eine Welt ohne Karmagesetz erscheint mir wahrhaftiger.

  • ...."nach der atheistischen Auffassung ist es abgesehen von den gesellschaftlichen Folgen nicht wirklich schlecht zu verfgewaltigen"... hat der Mann nicht alle Latten am Zaun?...wer vergewaltigt denn kleine Jungs? Pfaffen? ...oh moment denen wird ja vergeben wenn sie nur beichten..alles klar! wer hier die "Bösen sind!!

  • @rosenberg0 Epikur (der an Gott bzw. Götter glaubte) hatte aufgrund des Leidens in der Welt eine ähnliche Hypothese über die Zauberwesen aufgestellt wie du: Entweder es gibt leid, weil sie zu schwach sind es zu änden oder es gibt leid, weil ihnen unser individualschicksal tstächlich egal ist oder es gibt leid, weil beide hypothesen zutreffen.

  • @rosenberg0: Wenn man nicht an die Reinkarnation glaubt oder an höhere Welten lebt man ein gottloses Leben das aber auch nicht zwangsläufig zu Krieg und Unglück führt. Nur ist es für die Unpersönlichkeitsanhänger viel schwieriger die Zusammenhänge des Universums zu verstehen. Unpersönlichkeitsanhänger sind diejenigen die an Wahrheit und Gerechtigkeit glauben. Auch die Christen glauben an einen Unpersönlichen Gott. Denn sie sollen sich kein Bild von Gott machen. Deswegen bin ich Krishnabewußt

  • @rosenberg0: Das Böse existiert nur in den Köpfen jedes einzelnen Lebewesens. Man geht davon aus das sich der Mensch aus seinen körperlichen Dasein das immer leidvoll ist befreien kann. Gott ist in dem Sinne gleichmütig das er uns einen freien Willen gegeben hat. Wenn wir uns schlechtes Karma durch schlechte Taten aufgeladen haben wird dies aber dazu führen das wir dafür in späteren Leben nach dem Ursache Wirkungsprinzip dafür Büßen müssen. Der Vergewaltiger wird dann zum Vergewaltigten

  • "gott ist die beste erklärung für die historischen tatsache über das leben, den tod und die auferstehung jesu"

    NEIN, die beste Erklärung wäre, dass diese Geschichten ausgeschmückt wurden um somit das alte Testament zu bestätigen!

  • menschen die an gott glauben sind äußerst primitiv

  • @valis1983

    Es gibt also laut Craig objektive moralische Werte nur dann, wenn Gott exisitiert. Es gäbe also "gut" und "böse" unabhängig davon, ob jemand daran glaubt oder nicht.

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