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Papaboys 2010: Wir wollen Frieden im Heiligen Land

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Uploaded by on Jul 13, 2010

Nach einem Jahr sind sie wieder da...mit demselben Enthusiasmus, derselben Entschlossenheit, derselben Freude,...die Freude des Glaubens und des Gebets. Vom 18. bis 22. Juni fand die 2. Wallfahrt mit dem Titel „Wir wollen Frieden im Heiligen Land" organisiert von der italienischen Gesellschaft „Papaboys" statt.

Venturi: „Dies ist eine wirkliche Aufgabe, eine Aufgabe der Hoffnung für jeden Christen. Wir hoffen, dass man mit dem Gebet und mit dem großen Enthusiasmus der Jugendlichen den Samen streuen kann, die schließlich zum Einsturz der Mauern führt..."

Der Weg der Jugendlichen für den Frieden zog an verschiedenen heiligen Orten vorbei (Nazareth und die Heiligtümer von Galiläa, Bethlehem, Jerusalem) kennzeichnend waren Momente der Begegnung und des Gebets, wie eine ganze Nacht eucharistischer Anbetung in der Geburtskirche.

Wir haben die Papaboys in Jerusalem in der Kirche des hl. Petrus in Gallincantu getroffen, dem Ort, an dem laut der historischen und archäologischen Tradition Jesus dem Hohepriester Kaiphas vorgeführt wurde. Darauf folgte die Verleugnung Petri, aber auch der unendlich verzeihende Blick des Herrn folgte, wie der Priester hervorhob, der die Gruppe begleitete.

Venturi: „Dies ist das zweite Jahr. Letztes Jahr in Getsemani sagte er, dass es ihm gefallen würde, dies an einem anderen symbolischen Ort stattfinden zu lassen."

Ein zufälliges Treffen zwischen den Papaboys und Paula und Augustus, einem jungen Paar von franziskanischen Drittordensmitgliedern, die als Pilger im Heiligen Land sind.

Augusto: „Im Bus haben wir die Papaboys getroffen, die wirklich wunderbar sind und die unsere Erfahrung mit einer wahren und ansteckenden Freude bereichert haben..."

Paola: „Wir haben alle Frieden nötig, Frieden im Inneren und wir müssen auch Zeugen des Friedens im Heiligen Land sein, dem Land unseres Herrn Jesu Christi."

Was nehmt ihr von dieser Erfahrung im Heiligen Land mit nach Hause?

Paola: „Der Wunsch zurückzukehren, sehr bald zurückzukehren..."

Und du?

Augusto: „Viel Liebe, viel Treue, ein großer Wunsch, eine wirkliche Familie zu sein, auch in unseren kleineren Gemeinschaften."

Die Initiative dieser Wallfahrt ins Heilige Land stützt sich auf den internationalen Tag des Friedens am vergangenen 31. Januar, an dem ca. 1100 Städte an 24 Stunden „non stop- Gebet" für den Frieden im Land Jesu teilgenommen hatten, einer Initiative, die auf facebook ins Leben gerufen wurde, ein wertvolles Mittel, um eine große Zahl von Personen zu beteiligen, auch zu Gebetsinitiativen.

Angliani: „Wir sind mit einer großen Anzahl von Menschen nach Jerusalem gekommen, die uns um Gebet baten. Wir haben diese Gebete in Internet gesammelt, auf Facebook, indem wir sagten: „Wir gehen, um für euch zu beten". Es hat von Nachfragen nur so geregnet, hunderte, tausende und wir haben sie dem Allerheiligsten in der Nacht der eucharistischen Anbetung präsentiert."

Papaboys im Heiligen Land... erst einmal zeigen sie ihren Willen zum Frieden vor unseren Kameras. Aber dann erheben sie Spruchbänder von der Panoramaterasse von Gallicantu, „weil", so sagen sie „wir dies vor allem in Jerusalem zeigen wollen", diese heilige Stadt, die ständig auf Frieden wartet.

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News & Politics

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