"...vergnüglich wie ein Tag am Swimmingpool."
Isabel Winklbauer auf www.accesstodance.de über die Vor-Premiere im Institut francais München
2008 ist die Tanztheaterkompanie hausgemacht verrückt nach Wasser - einem Molekül mit Wirkung.
Farblos, geruchlos, ohne Eigengeschmack, stets flüchtig und doch ist Wasser der Ursprung allen Lebens, Metapher für das nicht Fassbare, für Gefühle, Sehnsüchte und somit Motiv in der Kunst.
Die dem Wasser innewohnenden Gestaltkräfte mit extrem gegensätzlichen Eigenschaften erinnern in besonderer Weise an künstlerische Prozesse. Wasser gefriert, unendlich variabel, in jeder Schneeflocke zum präzisen Sechsstern, es rundet sich zur vollkommenen Kugel im Tropfen.
hausgemacht visualisiert in 'hydrophil' die vielseitigen Komponenten des fluiden Moleküls und springt mit aller Lust ins kostbare Nass. Künstler und Zuschauer betrachten das Phänomen Wasser, staunen über seine Einzigartigkeit und setzen sich mit den Gefahren und den positiven Wirkungen des Wassers für das Leben auseinander.
Die Premiere fand am 4. Juni 2008 im i-camp statt.
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