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Afghanistan-Antrag der Linken - verlogen und handwerklich fehlerhaft

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Uploaded on Mar 10, 2010

Erneut versuchten sie sich heute als Friedensengel Nummer eins aufzuspielen - die Linken. Sie stellten den Antrag, die Bundeswehr aus Afghanistan schnellstmöglich abzuziehen. Die NPD ist für ein sofortiges „Kehrt marsch!, wobei ihr Fraktionsvorsitzender im Schweriner Landtag, Udo Pastörs, auf die Widersprüchlichkeit, mehr noch Verlogenheit der Initiative der Roten verwies. Denn während die linken Parlamentarier stets und ständig von „Völkerverständigung schwadronieren, skandieren ihre so genannten antifaschistischen Fußtruppen, bestehend aus linkskriminellen Elementen, dumpfe Parolen wie „Bomber Harris, do it again, so jüngst wieder geschehen beim Trauermarsch für die alliierten Bombenopfer der Stadt Dresden, als sie den britischen Luftmarschall, der 1945 die Angriffe auf Elbflorenz zu verantworten hatte, hochleben ließen.

Des weiteren machte Pastörs deutlich, daß der Linken-Antrag an einem handwerklichen Fehler krankt. So fordern die Postkommunisten auf der einen Seite den Abzug der Bundeswehr vom Hindukusch, auf der anderen einen stärkeren Einsatz beim zivilen Aufbau des Landes. Dazu erklärte Pastörs: „Erklären Sie uns, wie Sie sicherstellen können, daß der bis auf die Knochen korrupte Karsai-Klan in Kabul, der ja auch nachweislich der Haupt-Heroinhändler in dieser Region geworden ist, die notwendige äußere Sicherheit herstellen kann.

Auch kam der Name USA im Vorstoß der Linkspartei nicht einmal vor. Und so brachte der NPD-Fraktionsvorsitzende den entscheidenden Zusammenhang noch einmal zu Gehör. Es gehe nicht, wie immer wieder betont, am Hindukusch um die Verteidigung der westlichen Demokratie oder um pure Mildtätigkeit gegenüber einem Land, sondern um „knallharte geostrategische, machtpolitische Interessen. Unter dem Vorwand, „die Taliban zu bekämpfen, werde zunehmend Terror gegen die Zivilbevölkerung geführt. Den westlichen Alliierten sagte er ein Scheitern voraus. „Von Alexander dem Großen bis heute hat es keine Macht vermocht, sich an dieser Stelle Asiens langfristig festsetzen zu können.

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