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Die Stadt Speyer - Stadt am Rhein - Jetzt Mit Musik

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Uploaded by on May 26, 2007

Speyer ( Stadt Der Tänzer ;-))
Für alle Informationen Siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Speyer
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Koordinaten: Koordinaten: 49° 19 N, 8° 26 O49° 19 N, 8° 26 ′ O
Höhe: 92--113 m ü. NN
Fläche: 42,58 km²
Einwohner: 50.513 (30. Juni 2006)
Bevölkerungsdichte: 1186 Einwohner je km²
Postleitzahl: 67346 (alt: 6720)
Vorwahl: 06232
Kfz-Kennzeichen: SP
Gemeindeschlüssel: 07 3 18 000
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung: Maximilianstraße 100
67346 Speyer
Webpräsenz:
www.speyer.de
Oberbürgermeister: Werner Schineller (CDU)

Speyer am Rhein, ursprünglich eine römische Gründung und im Mittelalter als freie Reichsstadt eine der bedeutendsten Städte des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, 1816 bis 1945 Sitz der bayrischen Verwaltung der Pfalz, ist heute eine kreisfreie Stadt in Rheinland-Pfalz mit etwa 50.000 Einwohnern.
Speyer liegt in der Oberrheinischen Tiefebene knapp 20 km südlich von Ludwigshafen und Mannheim und 34 km (je Luftlinie , Berlin ,Hamburg ,USA ) nördlich von Karlsruhe an der Rheinmündung des Speyerbachs. Seine unmittelbaren Nachbarorte sind Römerberg im Süden, Dudenhofen im Westen, Schifferstadt im Nordwesten, Waldsee und Otterstadt im Norden, über den Rhein Ketsch im Nordosten, Hockenheim im Westen, Altlußheim im Südosten und Rheinhausen im Süden.
Der Rhein, der die östliche Grenze der Stadt bildet (gleichzeitig hier Grenze von Rheinland-Pfalz zu Baden-Württemberg), tritt bei Stromkilometer 393,8 in die Gemarkung von Speyer ein und verlässt sie 9,2 Kilometer später wieder bei Stromkilometer 403. Die durch die Rheinbegradigung von Tulla entstandene alte abgeschnittene Flussschleife (Altrheinarm) im Süden der Stadt steht mit dem dortigen sich nach Norden fortsetzenden Auwald und den Wasserflächen nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie unter europäischem Schutz. Im Nordwesten des Stadtgebietes in der Rheiniederung entstanden durch Sand- und Kiesabbau zahlreiche Baggerseen, darunter allein das Gebiet Binsfeld mit 7 Seen nördlich der A 61. Ganz im Norden hat Speyer noch Anteil am Angelhofer Altrhein. Der gesamte Speyerer Rheinauewald besteht (2003) zu aus 29 % Eschen, 26 % Pappeln, 20 % Eichen, 16 % Ahorn, 3 % Nußbäumen, 2 % Buchen und 4 % sonstigen Bäumen, vor allem Weiden. Alte Eichen der der 6. und 7. Altersklasse (über 120 Jahre) sterben ab und werden daher entfernt. Probleme gibt es mit der Esche wegen des starken Anstiegs der Häufigkeit und der Dauer der Überflutungen.
Speyer zeichnet sich durch drei deutliche Höhenstufungen zwischen 92 Meter über Normalnull am Rhein bis 113 Meter über Normalnull aus. Die niedrigste Geländestufe die Rheinniederung mit ihren alluvialen und holozänen Bildungen wird dabei durch eine deutliche Geländekante von dem sogenannten Hochgestadt mit seinen pleistozänen Ablagerungen getrennt. Auf diesem Hochgestadt entstand das historische Speyer. Das Hochgestadt zieht sich keilförming vom sogenannten Museumsbuckel über den nach Osten vorspringenden „Domhügel", zurück nach Nordwesten entlang der Johannesstraße, nach Norden entlang der Wormser Landstraße und dann des ersten Teilstücks der Waldseer Straße, um schließlich wieder über Buchenweg und Erlenweg nordöstlich übers freie Feld bis zum Spitzrheinhof zu springen und von dort wieder nördlich an der Westseite der Binsfeldseen vorbei bis nach Otterstadt.
Vom Niveau des Hochgestadtes aus gibt es eine weitere Geländestufe, die z. B. am „Schützenbuckel" (Schützenstraße) und am „Brauereibuckel" (Obere Langgasse) zu den eiszeitlichen Anhäufungen von Löß im Südwesten (gegen Dudenhofen der nördliche Teil der Schwegenheimer Lößplatte) und zu den Sandflächen und Sanddünen im Nordwesten (Truppenübungsplatz und Speyerer Stadtwald) westlich der B 9 führt. Der Forlenwald (102-110 m üNN) im nörlichen Westen der Stadt besteht aus (großen Bäumen) 76 % Kiefern, 7 % Buchen, 4 % Eichen, je 3 % Robinien, Birken, Roteichen sowie 2 % sonstigen Bäumen auf nährstoffarmen dilluvialen Flug- und Dünensanden, Schwemmsanden und Geröllen, vorwiegend Sandbraunerden mit Podsoligkeit oder Podsolierung. Im Nachwuchs werden vor allen die Buchen (von 4 % auf 21 %) zu Lasten der Kiefern (von 76 % auf 53 %) verstärkt.
Klima.
Durch seine Lage im Oberrheingraben gehört Speyer zu den wärmsten und niederschlagsärmsten Gebieten Deutschlands. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 9,8 Grad, in der Vegetationszeit 16,9 Grad, die durchschnittliche Niederschlagsmenge beträgt 596 mm (1931-1960 Station Speyer), davon 314 mm in der Vegetationszeit. Die Zahl der Hochsommertage mit über 25 Grad liegt bei durchschnittlich 40 Tagen pro Jahr. Gewitter treten durchschnittlich an 20-25 Tagen auf, Schneefall an 20 Tagen, eine geschlossene Schneedecke an 20 Tagen.
Gloeckner von Speyer .mp3
Nicht Böse Nehmen

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