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C. Vogt: "Katastrophe steht bevor - Anleger werden viel Geld verlieren!"

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Uploaded by on Sep 17, 2010

Die Zeichen stehen für Claus Vogt, Leiter Research Quirin Bank auf Rezession. Langfristig werden die Konjunkturprogramme verpuffen. Auf Finanzwerte allen voran Banken werden schwere Zeiten zukommen. (Sendung vom 17.09.2010)

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Top Comments

  • Ein sehr informatives Interview!

  • Die mathematische Funktion des Zinseszins führt unausweichlich zu einen Crash, danach wird eine Neuverhandlung der Schulden auf der Tagesordnung stehen.

    Quelle: Dieses steht in jedem Geschichtsbuch. lg

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All Comments (66)

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  • nach und nach wird das system jetzt runtergefahren ^^

  • @DieBananenrepublik ....oder zum Krieg.....

  • How's the Weiss Million Dollar Contrarian Portfolio doing after two years of yout very poor management of it Herr Claus? Are you still down -80% when compared to the S&P 500 performance. Shame on these people not checking on your performance record before interviewing you.

  • @nonkeynes Na die Silbereagles sind schweineteuer in $ und bei ProAurum München gibts zur Zeit weder Silbereagles noch Maple Leafs,aber ich habe mich schon vor Jahren(seid1994) billig mit über Eintausend von diesen tollen fetten Silbermünzen und Barren eingedeckt und ein bischen Deutsches und Amigold ist auch dabei !

  • @schwabenpfeil81

    Also ich bin ja auch gespannt wie das laufen wird. Natürlich sind viele Szenarien möglich.

    Ich denke aber, dass die EZB den Leitzins erhöhen und damit bei Gold vorerst Verkaufsdruck auslösen sind. Dieser Verkaufsdruck wird durch anziehende Aktienmärkte verschärft.

    Und erst danach wird Gold zum absoluten Outperformer. Weil dann die Aktienmärkte einbrechen und deswegen viele Staaten pleite gehen werden.

  • @nonkeynes

    Wir werden ja sehen wie gut das ist, so wie wir das in den letzten 10 Jahren schon zweimal gesehen haben. Wenn Gelddrucken Probleme lösen würde, warum ist dann noch nicht früher schon jemand auf diese geniale Idee gekommen? Weil es schon immer Blödsinn war, deshalb. Siehe die Austrians. Starkes Geldmengen- und Kreditwachstum ist die zwingende Voraussetzung für Spekulationsblasen, und die nächsten Blasen sind bereits im Entstehen. Aber wer wird nächstes Mal wohl noch Rettungsschirme

  • @schwabenpfeil81

    Welche Geldmenge ? M1, M2, M3 ????

    Denn wenn jemand einen Kredit aufnimmt und das dann geschaffene Geld in Aktien und Bundesanleihen investiert, ist es für die Realwirtschaft, ja sogar eher positiv.

    Wusstest Du übrigens, dass im Amiland alles zwischen 30-50% günstiger ist als bei uns ?!!!!!!

    Und im Amiland explodiert die Geldmenge tatsächlich.

  • @nonkeynes

    Die ZB vermehren schon seit vielen Jahren die Geldmenge schneller als die Wirtschaft die Gütermenge. Das ist Inflation, also Geldentwertung! Heute v.a. Assetpreis-Inflation, siehe Öl, Gold und alle anderen Rohstoffe. Von denen wird auf Jahre hinaus keiner mehr deutlich sinken. Und auch den offiziellen I-Zahlen würde ich nicht glauben, die sind alle manipuliert, Stichwort hedonische Bewertung. Laut shadowstats liegt die echte Infl. in USA bei 8-10 Prozent. Folge: Gold steigt weiter!

  • @schwabenpfeil81

    Bei heutiger Umlaufgeschwindigkeit des Geldes ist es für die BRD nicht vorteilhaft sich über Inflation zu entschulden. Es wäre volkswirtschaftlicher Schwachsinn.

    Und siehe da! Über 90% der Preissteigerung kommen aus dem Energiebereich. Würden die Preise bei Energie gleich bleiben, dann hätten wir aktuell 0% Inflation. Bei sinkenden Energiepreisen hätten wir Deflation, so wie in 2009.

    Im aktuellen Goldpreis steckt die große Angst und nichts fundamentales.

  • @schwabenpfeil81

    Wenn das so einfach wäre.....

    Eine Zinsanhebung bedeutet für den Staat rein gar nichts, solange dieser nicht neue Schulden aufnehmen bzw. alte Schulden refinanzieren muss.

    Du hast ja schon Recht. Wir stehen vor dem tiefen Abgrund einer Schuldenkrise. Nur ist dieser Abgrund reine Illusion, solange sich nicht vorteilhaft entschulden kann.

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