Patienten Schmerzen bereitet, kann die Orthopädie helfen. Dann kann ein neues, ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt werden. Und das funktioniert mittlerweile auch ohne großen Eingriff.
@86Barbarossa Scheinen aber neu zu sein. Auch ich operiere Hüftgelenke und habe noch nie solche Helme gesehen. Die Schutzbrillen kenne ich, aber auch diese finde ich zumeist eher unangenehm - es spritzt ja oftmals doch ganz schön, besonders beim Einbringen der Pfanne. LG
@Spitamenes Auch. Mit der These, dass die Helme sonst nicht benutzt werden irrst du dich. Seh ich jeden Tag, steh jeden Tag bei solchen OPs mit im Saal, mal instrumentiere ich sie auch. Restlichen Gründe siehe vorherige posts.
@86Barbarossa Sein Helm ist vor allem da, damit die unsterilen Materialen, die für diese Aufnahmen benötigt wurden (Mikro, etc.) nicht ins Operationsfeld fallen. Normalerweise benutzt man solche Helme nicht.
@Ornex55 Nein, soetwas macht man nicht mal eben in der örtlichen Betäubung. Die OP wäre mit "nur ner örtlichen Betäubung im OP Gebiet) nicht durchführbar. Was gemacht wird ist eine Spinal-Anästhesie, das Betäuben der Rückenmarksnervenbahnen. Somit könen Schmerzimpulse nicht ans Gehirn weitergeleiet werden. Der Pat. ist wach (wird aber noch sediert, also mit Medis zum Schlafen/Vergessen gebracht), kann aber weder sich bewegen, noch etwas von der Op spühren.
@86Barbarossa Hey, danke für diese Antwort, jetzt bin ich gleich ein ganzes Stück schlauer ^^ Weißt du ob der Patient bei dieser Operation eine örtliche Betäubung kriegt? Weil er bei einer Stelle kurz hustet.
ja und nein. Vielmehr haben die Orthopäden mit herumfliegenden Knochentrümmer, Muskelabrissen und Fettzellen zu kämpfen. Der Helm ist dazu da, dass er a) beste Sicht und b) keine Patientenbrocken (Infektionsgefahr) ins Auge bekommt, c) Abspringende Knochensplitter die vom sonst unsterilen Kopf zurück in den Patienten fallen können ihn nicht infizieren.
@86Barbarossa Scheinen aber neu zu sein. Auch ich operiere Hüftgelenke und habe noch nie solche Helme gesehen. Die Schutzbrillen kenne ich, aber auch diese finde ich zumeist eher unangenehm - es spritzt ja oftmals doch ganz schön, besonders beim Einbringen der Pfanne. LG
Spitamenes 1 week ago
@ernestopuerto ich hoffe du hast die Hueft OP gut ueberstanden.
achwasbinichmuede 1 week ago
@Spitamenes Auch. Mit der These, dass die Helme sonst nicht benutzt werden irrst du dich. Seh ich jeden Tag, steh jeden Tag bei solchen OPs mit im Saal, mal instrumentiere ich sie auch. Restlichen Gründe siehe vorherige posts.
86Barbarossa 2 weeks ago
@86Barbarossa Sein Helm ist vor allem da, damit die unsterilen Materialen, die für diese Aufnahmen benötigt wurden (Mikro, etc.) nicht ins Operationsfeld fallen. Normalerweise benutzt man solche Helme nicht.
Spitamenes 2 weeks ago
jaaaa lecker...
Vegeta4874 5 months ago
jaaaa lecker...
Vegeta4874 5 months ago
@Ornex55 Nein, soetwas macht man nicht mal eben in der örtlichen Betäubung. Die OP wäre mit "nur ner örtlichen Betäubung im OP Gebiet) nicht durchführbar. Was gemacht wird ist eine Spinal-Anästhesie, das Betäuben der Rückenmarksnervenbahnen. Somit könen Schmerzimpulse nicht ans Gehirn weitergeleiet werden. Der Pat. ist wach (wird aber noch sediert, also mit Medis zum Schlafen/Vergessen gebracht), kann aber weder sich bewegen, noch etwas von der Op spühren.
86Barbarossa 5 months ago
@86Barbarossa Hey, danke für diese Antwort, jetzt bin ich gleich ein ganzes Stück schlauer ^^ Weißt du ob der Patient bei dieser Operation eine örtliche Betäubung kriegt? Weil er bei einer Stelle kurz hustet.
Ornex55 5 months ago
@Ornex55
ja und nein. Vielmehr haben die Orthopäden mit herumfliegenden Knochentrümmer, Muskelabrissen und Fettzellen zu kämpfen. Der Helm ist dazu da, dass er a) beste Sicht und b) keine Patientenbrocken (Infektionsgefahr) ins Auge bekommt, c) Abspringende Knochensplitter die vom sonst unsterilen Kopf zurück in den Patienten fallen können ihn nicht infizieren.
86Barbarossa 5 months ago
Schicker Helm. Färht der dabei Fahrrad?
Bolzhoden 6 months ago