Die geringe Anzahl deutscher Kolonien offiziell als Deutsche Schutzgebiete bezeichnet am Ende des Ersten Weltkrieges und der Kolonialzeit begründet sich aus der Tatsache, dass Deutschland erst im 19. Jahrhundert mit der Kolonialisierung begann. Während andere europäische Mächte bereits ab dem 15. Jahrhundert begannen, Kolonien in Übersee zu gewinnen, traten die deutschen Länder bis dahin aus den verschiedensten Gründen nicht als Kolonialmacht in Erscheinung. Nur Brandenburg-Preußen bemühte sich Ende des 17. Jahrhunderts um einen überseeischen Kolonialbesitz und -handel.
Ausgewanderte Deutsche gründeten in Übersee Siedlungen, die bisweilen als deutsche Kolonien bezeichnet werden.
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs mussten gemäß dem Vertrag von Versailles sämtliche Kolonien an die Siegermächte abgegeben werden.
lool komme aus deutschland
CeolaSandeeus105 1 month ago