Das weltweit erste Mineralien-Insektarium
zu Gast in der terra mineralia
Sonderausstellung vom 23. April bis 28.August 2011
Was haben Schmetterlinge und Minerale gemeinsam? Faszinierende Formen und bezaubernde Farben.
In der Sonderschau „Fliegende Juwelen" zeigt die terra mineralia vom 23. April bis 31. Juli 2011 die mineralogisch-entomologische Sammlung von Robert Jakob und Markus Klein. Seit 1997 sammeln die beiden mit großer Leidenschaft die ungleichen Paare, die am Ende durch ihre erstaunliche Gleichheit begeistern.
Dabei regen die Farben, Formen und Strukturen zum Nachdenken an. Wie entstehen die Farben? Wie kann es sein, dass die gleichen Farben, Formen oder Strukturen sowohl in der belebten als auch in der unbelebten Natur zu finden sind? Das leuchtende Blau des Morpho-Schmetterlings aus Ecuador findet man so beispielsweise in dem Mineral Labradorit aus Kanada wieder. Das zarte Grün einer afrikanischen Gottesanbeterin zeigt sich ebenso im Fuchsit, den man in Tirol in Österreich finden kann. Selbst die Strukturen von Goethit in der Form von Samtblende können in einer Rotknievogelspinne wieder entdeckt werden.
Fast 150 dieser ungewöhnlichen Paare haben die Sammler zusammengetragen. Sie werden ab Ostersonntag im Vortragsaal der terra mineralia gezeigt.
Öffnungszeiten:
täglich 9 - 18 Uhr
(Schließtag: 30. Mai 2011)
Preise:
Tageskarte „Fliegende Juwelen"
5,00 €/Gruppenrabatt ab 10 Personen 4,00 €
Tageskarte „Fliegende Juwelen" ermäßigt
3,00 €/Gruppenrabatt ab 10 Kinder 2,00 €
Kombiticket terra mineralia/"Fliegende Juwelen"
10,00 €/Gruppenrabatt ab 10 Personen 8,00 €
Kombiticket terra mineralia/"Fliegende Juwelen" ermäßigt
6,00 €/Gruppenrabatt ab 10 Kinder 4,00 €
Ich habe diese einzigartige Präsentation gestern gesehen und war begeistert. Sie ist das Eintrittsgeld auf jeden Fall wert. Allerdings hatte ich sie mir räumlich etwas größer vorgestellt. Aber da war ich wohl etwas verwöhnt durch die Terra Mineralia . Auf jeden Fall ist es sehenswert, wissenswert und absolut informativ.
corsar62 7 months ago