Maus und Mensch sind gar nicht so unterschiedlich wie es auf den ersten Blick scheint. Viele Gene der Maus kommen auch beim Menschen vor. Nils Brose vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen untersucht die Nervenzellen von Mäusen. So will er Gehirnerkrankungen beim Menschen wie Schizophrenie oder Autismus auf die Spur kommen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Ausschüttung von Botenstoffen an den Synapsen aus winzigen Bläschen.
Weitere Infos:
Synapsen recyceln Proteine für Freisetzung von Botenstoffen:http://www.mpg.de/606204/pressemitteilung201011081
Wenn das Denken zur Last wird
http://www.mpg.de/598157/pressemitteilung20100909
auch ähnlich genug um sie ähnlich genug zu behandeln? wissenschaft ist manchmal einfach eklig und krank, nicht?
stupidfish2 2 weeks ago
abonniert
rechentaschner 3 months ago
ich weiß, das Anomalien für die Wissenschaft immer ein Ausgangspunkt sein kann. Als Autistin sehe ich mich nicht als Unnormal, nur weil ich anders denke.
BehrmannKristin 3 months ago
großartiger Beitrag!!!
Ich selbst bin ein Chemisch-Biologisch Technischer Assistent aus Berlin und verfolge eure Beiträge. Immer wieder 1A.
Weiter so....und nicht irritieren lassen an der geringen Anzahl von Aufrufen. Wer nicht Wissen will, ist selber Schuld. :)
Alkinho24 3 months ago