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13 Was geht, was nicht geht und warum

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Uploaded by on Mar 25, 2008

Weitere Vernetzungsfragen und -aspekte aus der Praxis, der zentrale next practice Grossgruppen-Effekt und unsere Erziehungsgeschichte, die uns nicht in den Erfahrungsraum des gefühlten Mehrwert von Vernetzung hineinbrachte ...

Category:

Education

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Top Comments

  • schönes Beispiel mit den Pixeln!

  • Incentivieren = eine Incentive (deutsch = einen Anreiz) für ein bestimmtes, erwünschtes Verhalten anbieten. Dahinter stecken Anreizsysteme. Zum Beispiel, wenn es beim Upgrade eines Handy-Vertrages ein vergünstigtes Zusatzangebot als Anreiz für das Upgrade dazu gibt.

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All Comments (15)

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  • sehr erhellend.

  • naa wann finde ich endlich meinen traumtypen

  • @claraque Exakt.

  • @webeconomy Nun, ich weiß es nicht mehr. Sein präziser Gesprächsflow, die erbarmungslose Machtausübung mittels kreativer Begriffseinflechtung, diesem germanisch-nüchtern-rationalen Sperberautoritarismus hatte ich im ersten Anlauf nur meine rheinische Theatralik entgegenzusetzen.

    Die seinigen Aussagen sind allesamt angreifbar und gründen auf Dogmatismus.

    Es mangelt ihnen an fundamentaler Substanz. Deshalb auch seine unorthodoxe Unternehmensphilosophie.

    Du als Fisch verstehst mich.

  • @claraque lach, wieviel Flaschen hattest Du beim Schreiben dieses Kommentars intus?

  • Ein original Schlauberger am Werk.

    Sein wirklicher Name ist wahrscheinlich Horst Sarumann.

    Aber zum Glück nur eine blasse Vorstellung gegen die mitreissenden Monologe, die ich nach drei Flaschen Bier an die Wand schmettere.

  • Der is schlau.

  • Niemand stört es wenn ein Pixel irgendwo weg ist, das lässt sich leicht vertuschen. Nehmen wir doch lieber eine Formel her, eine kleine Ungereimtheit mag sich im ersten Moment nicht dramatisch anhören, aber das Ergebnis ist ein ganz anderes. Der kleine Unterschied kann erst ab einer gewissen Größe auffallen...

  • "...wenn wir dann noch mit individualen Machthorizonten arbeiten....dann haben wir grosse Schwierigkeiten..."ich glaube Herrn Kruse ja d. guten Absichten,aber wir haben es v. Anfang an mit "Einkommensrechtfertigern"zu tun,d. per Netzwerken eine einseitige Einflussvergrösserung betreiben & d. Schwierigkeiten,d. er beschreibt waren bereits lange vor diesem Interview da.D.offene Zugang zu Netzwerken& Erhaltung d.Pluralität,sowie mehr Zugang für d. außenstehenden sind tägl.bemühen d.Freidenker.

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