Laudator: Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Preisträger: Péter Esterházy: „Keine Kunst
»Dieser Mann muß jetzt endlich einmal einen Fußballpreis bekommen. Die Literaturpreise hat er ja praktisch schon alle, bis auf einen, und den wird er auch noch kriegen. Seine „Deutschlandreise im Strafraum hat es bei der Akademie 2006 immerhin auf den dritten Platz gebracht. Ja gut, damals stand noch Valdano auf dem Platz. Aber jetzt hat Péter Esterházy seine Mutter eingewechselt. Seine Mutter, die Fußballbücher haßt, weil sie von alternden Männern geschrieben würden, Kitsch oder Klugscheißerei.
Seine Mutter, Lili, die Puskás und Bozsik noch als pubertäre Bolzer kennt und ihnen damals „meine Herren, bitte linsen Sie nicht ihre Seidenstrümpfe für das Lumpen-Ei lieh, mit dem sie hinter der Traktorenfabrik spielten.. (mehr unter www.fussball-kultur.org)
Die Auszeichnung „Fußballbuch des Jahres prämiert das beste deutschsprachige Buch des Jahres mit eindeutigem Bezug zu Themen rund um den Fußball. Dazu zählen auch Übersetzungen ins Deutsche. Berücksichtigt werden Werke aus allen Gattungen: gleich ob Belletristik (inkl. Drama und Lyrik), Sachbuch
oder wissenschaftliche Studie, Kinder- und Jugendbuch oder auch anspruchsvoller, literarisch kommentierter (Foto-)Bildband. Zur Wahl standen ausschließlich Bücher, die zwischen August 2008 und Juli 2009 erstmals in deutscher Sprache erschienen sind.
Egy igazi emberborbe bujt satanfajzat ez az 'ember', Eszterhazy=szarhazy.
A patinas nev moge bujt, csalad szegyene, anyja altal elkorcsosult csalad sarja=szarja.
Ironak gyenge, muvesznek plagizalo, embernek mocsok.
Utalja a magyarokat, megis a magyarokon eloskodik.
Egy nagy rejtely, mikent jonnek vilagra az effele selejtek.
EstebanAzoteDeDios 9 months ago