@DexterNewton32 Oh god, you are just like me. I kinda have the same "problem": I actually like german as it also is my mother tongue but it's not my favorite language. I really do prefer English too because I think it's more dominant than german. Espacially when you swear or scream around. Welch komische Welt :D
@prilstrudel Schon, das hat aber gar nichts mit meinem Kommentar zu tun (?). Was ich meinte ist, dass Wörter die mit "d" geschrieben werden, wie z.B. "dependend" auch mit "d" am Ende ausgesprochen werden. Deutsche Muttersprachler sprechen das letzte "d" hier immer als "t" aus. Englische Muttersprachler - egal ob Engländer oder Amerikaner - sprechen das als "d" aus. Dein Beispiel hat also mit mir gar nichts zu tun, da man "later" ja nicht mit "d" schreibt. Ansonsten hast du natürlich recht.
Ich glaube, die US-Amerikaner und die echten Engländer unterscheiden sich da. Die Amerikaner sagen "mädda" und die Engländer "mieta", wo wir "meta" sagen. Oder die Amerikaner sagen "läi-dgrrrrh" (schwer zu umschreiben), die Engländer "läit'e" (later). Das meinte ich mit Kaugummi-Akzent.
@prilstrudel Dass die Engländer manchmal deutlicher sprechen, stimmt schon. Das liegt aber unter anderem daran, dass sie das "rottic r" nur sehr selten benutzen. Trotzdem ist auch bei Engländern ein d kein t, das ist eine irrtümliche Schlussfolgerung, die häufig gemacht wird. Für deutsche Muttersprachler ist es nur sehr schwierig den Unterschied herauszuhören, geschweige denn es richtig auszusprechen (ich kenn das Problem ziemlich gut..). Quelle: Englischdozenten an der Uni (Muttersprachler).
Most US-Americans talk as if they have chewing gum in their mouth (and they often have), but Englishmen and -women of the higher classes talk more like you say we Germans do. Listen to Christopher Lee, or Prince Charles, or Queen Elizabeth. They prounounce the words very distinctly.
Es gibt eigentlich (wie schon von vielen anderen gesagt) keinen richtigen "deutschen Akzent". Wir sprechen viele verschiedene Dialekte. Außerdem denke ich es ist viel interessanter jemandem zuzuhören der nicht zu "Deutsch" klingt. Ich selbst bin in so einem fall viel mehr auf das Gespräch konzentriert als sonst.
I actually prefer english, though I am a born german. I don´t now but I think English is very easy, so much more elegant and fluid. German appears to me really rough and I don´t like this mother language of mine.
@DexterNewton32 Oh god, you are just like me. I kinda have the same "problem": I actually like german as it also is my mother tongue but it's not my favorite language. I really do prefer English too because I think it's more dominant than german. Espacially when you swear or scream around. Welch komische Welt :D
DerEine0101 3 hours ago
He is Deutscher!
Packoll 5 days ago
@tinichef
ach so, dann hab ich dich mißverstanden. Sorry. Und du hast natürlich recht mit dem Endungs-"d".
prilstrudel 2 weeks ago
@prilstrudel Schon, das hat aber gar nichts mit meinem Kommentar zu tun (?). Was ich meinte ist, dass Wörter die mit "d" geschrieben werden, wie z.B. "dependend" auch mit "d" am Ende ausgesprochen werden. Deutsche Muttersprachler sprechen das letzte "d" hier immer als "t" aus. Englische Muttersprachler - egal ob Engländer oder Amerikaner - sprechen das als "d" aus. Dein Beispiel hat also mit mir gar nichts zu tun, da man "later" ja nicht mit "d" schreibt. Ansonsten hast du natürlich recht.
tinichef 2 weeks ago
@tinichef
Ich glaube, die US-Amerikaner und die echten Engländer unterscheiden sich da. Die Amerikaner sagen "mädda" und die Engländer "mieta", wo wir "meta" sagen. Oder die Amerikaner sagen "läi-dgrrrrh" (schwer zu umschreiben), die Engländer "läit'e" (later). Das meinte ich mit Kaugummi-Akzent.
prilstrudel 2 weeks ago
@prilstrudel Dass die Engländer manchmal deutlicher sprechen, stimmt schon. Das liegt aber unter anderem daran, dass sie das "rottic r" nur sehr selten benutzen. Trotzdem ist auch bei Engländern ein d kein t, das ist eine irrtümliche Schlussfolgerung, die häufig gemacht wird. Für deutsche Muttersprachler ist es nur sehr schwierig den Unterschied herauszuhören, geschweige denn es richtig auszusprechen (ich kenn das Problem ziemlich gut..). Quelle: Englischdozenten an der Uni (Muttersprachler).
tinichef 2 weeks ago
@tinichef
Most US-Americans talk as if they have chewing gum in their mouth (and they often have), but Englishmen and -women of the higher classes talk more like you say we Germans do. Listen to Christopher Lee, or Prince Charles, or Queen Elizabeth. They prounounce the words very distinctly.
prilstrudel 2 weeks ago
Es gibt eigentlich (wie schon von vielen anderen gesagt) keinen richtigen "deutschen Akzent". Wir sprechen viele verschiedene Dialekte. Außerdem denke ich es ist viel interessanter jemandem zuzuhören der nicht zu "Deutsch" klingt. Ich selbst bin in so einem fall viel mehr auf das Gespräch konzentriert als sonst.
(Nur meine Meinung)
DexterNewton32 2 weeks ago
I actually prefer english, though I am a born german. I don´t now but I think English is very easy, so much more elegant and fluid. German appears to me really rough and I don´t like this mother language of mine.
DexterNewton32 2 weeks ago
im german and i speak excellent english without accent!!
TheTimoejoe 1 month ago