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PHOENIX Runde 1/5: Broder, Beck, Erdl, Sonneborn über PC

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Uploaded by on Dec 13, 2007

Broder (Spiegel), Beck (Die Grünen), Erdl (Linguist) und Sonneborn (Titanic) im Gespräch über PC, aktueller Anlass: Eva Hermans angebl. NS-Bezuege

Category:

News & Politics

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Top Comments

  • Hitler war eigentlich ganz in Ordnung. Er hätte nur auf keinen Fall die Autobahnen bauen dürfen.

  • sonneborn ist der beste

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All Comments (73)

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  • Daumen hoch, wer nicht bei 8:09 Lachen musste

  • Daumen hoch, wer auch bei 8:09 Lachen musste.

  • im jahre 2011 ist der stahl mantel der nazi-keule rostig und bröselig geworden und der schaumstoffkern kommt zum vorschein.

  • Der Erdl klingt wie eine dicke Frau

  • @MultiStar83 tut mir leid aber mir scheint du hast das interview nicht vollständig verstanden. frage dich warum es diese Keule gibt und was sie IST (gesellschaftlich, sowie in den köpfen der Deut.)

    denke über das nach was Broder von 2:10-2:47 sagt.

    @viele: beschwert euch also nicht, dass die titanic oder irgendwer die nazi-keule schwingt, sondern sorgt dafür, dass diese alberne keule euren köpfen verschwindet!!

    p.s.: nichts anderes wollte sonneborn mit dem titel erreichen ;)

  • "jemand von sehr überschaubarer Intelligenz" - den Ausdruck merk ich mir.

  • haha sonneborn mit perfektem einstieg

  • Dat Mopped heißt Schaumkuss mit Migrationshintergrund. Ist doch klar! ;-)

  • @katzenterror1 Grundsätzlich finde ich auch, das Satire alles darf. Mit der "Antisemitismus- oder Nazi-Keule" kann man jedoch - gerade bei uns in Deutschland - jeden Politiker oder Journalisten gesellschaftlich nachhaltig ausgrenzen oder gar zerstören. Jeder, der etwas vom sogenannten Mainstream abweicht begibt sich teilweise gar in existentielle Gefahr. Auch bei den sogenannten Verschwörungstheoretikern (etwa bei 9/11) kann man das beobachten (z. B. bei Wisnewski, von Bülow, Brökers, etc.)

  • Die "Titanic"- Titelstory "War Hitler Antisemit?" ist, wenn ich mich recht erinnere, eine Anspielung auf die "Möllemann-Debatte" von 2002. Eine sehr geschmacklose Geschichte, wenn man Möllemann in die Nähe von Hitler rückt. Auch wenn es "nur" Satire ist, geht das eindeutig zu weit. Aber mit den sogenannten "Antisemiten" darf man ja bei uns machen, was man will: Verleumden, üble Nachrede verüben, denunzieren, etc. Herr Broder ist ein Meister darin!

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