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Fritz R. Glunk (Die Gazette) in Kulturzeit - Die Wahrheit über Geld

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Uploaded by on Dec 30, 2011

Nun meint fast jeder, Banken verleihen maximal dieses Geld, unsere Einlagen. Falsch. Banken, alle Banken, verleihen etwa das Zehn- bis Vierzigfache unserer Einlagen als Kredite. Aber woher haben sie so viel Geld? Richtig: Sie haben es nicht. Sie verleihen Geld, das sie nicht haben. Sie müssen es erschaffen.
Woraus? Aus den Krediten, die sie gewähren. Zugegeben: Jetzt wirds kompliziert. Das Geld, das sie einem Kreditnehmer geben, ist nämlich genau das Geld (von Zinsen mal abgesehen), das der Kreditnehmer der Bank schuldet. Das Geld entsteht also gleichzeitig (Experten sagen dazu "uno actu", d.h. durch denselben Vorgang) wie der Schuldschein, den der Kreditnehmer unterschreibt. Geld entsteht aus Schulden.

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All Comments (5)

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  • "Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh." (Henry Ford, 1863-1947)

  • warum nimmst du eigentlich mein eingestelltes Video und den Text ... ? und übernimmst sogar die Headline. Doppelt auf youtube, macht das Sinn?

  • diese "aktive Giralgeldschöpfung" ist für jeden der es zum ersten Mal begreift ein Zusammenbruch des Wertesystems. ABER: Wenn man länger darüber nachdenkt eigentlich nichts "verwerfliches": Anstelle von Schuldgeldsystem kann man auch Gutscheinsystem sagen. Der Tausch eines realen Gutes/Leistung gehen ein Versprechen dies "zurückzuzahlen".

    Herr Janich könnte das vielleicht sehr gut erklären anhand des typischen Beispiels "kommen Menschen auf eine Insel und Tauschhandel braucht Tauschmittel".

  • Der plappert 1:1 Aussagen von Herrn Popp nach - tolle Selbstdarstellung !!!

  • Unser Wertesystem ist auf dem Eigentum aufgebaut. Die menschliche Arbeit ist jedoch das Wertvolle, wird aber nicht beachtet.

    Das Wesen des Geldes ist seit Ewigkeiten bekannt. Ich bin eher bestürzt das es so lange gedauert hat, das es überhaupt mal im Mainstream besprochen wird.

    Danke fürs Hochladen.

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