Gibt es mehr als ein Universum? (1)

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Uploaded by on Oct 19, 2009

Und was war vor dem Urknall Aus was heraus ist dieses Universum entstanden? War es das Nichts? Die Gesetze unserer Physik können das angeblich nicht mehr beschreiben, weil Raum und Zeit hier erst entstanden sind.
Bisher konnte die Wissenschaft das Universum entweder mit der Relativitätstheorie oder mit der Quantentheorie beschreiben, kombinieren konnte man die beiden mathematischen Prinzipien bisher nicht. Spätestens beim Urknall brachen die gesamten Rechenoperationen zusammen. Ashtekar und Bojowald gelang es nun erstmals Relativitätstheorie und Quantentheorie zu kombinieren und sie kamen damit zu einem komplett anderen Satz von Gleichungen. Damit rechneten die Wissenschaftler sich in der Zeit zurück. Und weil sie eben mit unseren normalen Rechenmethoden einfach nicht weitergekommen wären, gaben sie der Zeit selbst eine Raumstruktur. Kurzum: Sie rechneten in der vierten Dimension. Diese Rechenart heißt Schleifenquantengravitationstheorie. Als die beiden Wissenschaftler ihre Berechnungen und ihre Theorie auf die Zeit vor dem Urknall anwandten, erhielten sie etwas absolut verblüffendes: die Berechnungen ergaben ein Vorgängeruniversum.

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Science & Technology

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All Comments (41)

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  • An sich ist es mir egal ob es 2 Universen gibt... Ich glaube kaum das wir es schaffen nur 1 auszukundschaften ;D

  • Ich gebe Lesch vollkommen recht!!!

    

  • ich glaube hier handelt es sich um ein kommunikationsproblem, es ist nicht selten so das 2 menschen mit dem selben worten über verschiedene dinge reden.

    ein universum oder viele universen, es ist beides das gleiche ein undendliches universum. man kann immer ein neues wort für etwas erfinden das es schon gibt und sagen es ist etwas neues. trotzdem bleibt

    2x unendleich == unendlich

  • @FCSGism

    Ich würde ja gern diskutieren, aber offenbar willst du es nicht.

    Wie willst du dir sicher sein, dass was immer du auch vernommen hast, kausal mit dem Einwirken einer Transzendenz verknüpft ist? Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist eine gefilterte von unserem Gehirn interpretierte Version und wie fehleranfällig dies ist, sieht man in Experimenten wie dem Brückenversuch von Arthur Aron, dem Gummihandexperiment oder bei Phantomschmerzen.

  • was ist ein big bomms O_0 jez kapir ich nichts mehr :O was ist jez mit den urknall GOTT SEGNE MICH XD aber jez echt

    und noch was es gibt mehre unviversum -.-'' 100000000000000000000000000000­000000000000000.00000000000000­000000000000000000000000000000­0000000000000000.0000000000000­000000000000000000000000000000­00000000000000.000000000000000­000000000000 und mehre universum -.-''' und ich bin erst 12

  • @FCSGism

    Die Zahl der Anhänger eines Glaubens trägt nichts zum Wahrheitsgehalt desselbigen bei. Es zeigt lediglich, dass der Mensch von Natur aus den Hang hat an die Transzendenz zu glauben. Soziobiologische Untersuchungen zeigen sogar auf, dass religiöse Individuen im Kollektiv durchsetzungsfähiger sind als nicht religiöse Individuen. Vor dem 20. Jahrhundert glaubten fast alle Menschen (intuitiv, einige wenige auch bewusst) an einen absoluten Raum. Und entspricht das der Realität?

  • @FCSGism

    Es ist irrational eine Spekulation zu einer Wahrheit zu erheben und darauf sein Leben auszurichten.

  • @FCSGism

    Die Beweisrichtung ist genau umgekehrt. Niemand muss in der Wissenschaft die Nichtexistenz von Etwas beweisen. Bewiesen werden muss stets die Existenz von etwas. Stell dir vor so würde man in der Elementarteilchenphysik vorgehen. "Hmm ich bin davon überzeugt, dass es Tachyonen oder Heptaquarks gibt. Beweis mir das Gegenteil." Nenene so läuft das nicht. Derjenige, der die Existenz von Tachyonen behauptet, steht in der Beweispflicht. Behaupten kann man vieles. siehe auch Russels Teekanne

  • @FCSGism

    Soweit ich mich entsinne bist du von einer transzendenten Wesenheit, auch Gott genannt, überzeugt. Es existiert aber kein schlüssiger Gottesbeweis. Somit hat Gott ebenfalls den Status einer Spekulation. Es ist aber noch schlimmer. Es existiert nicht einmal eine konsistente Gottesdefinition, weshalb man mit der Gotteshypothese nicht einmal wirklich seriös arbeiten kann.

  • @fermat456

    >> "Ich glaube, dass du da ein wenig durcheinander bringst. Branen stammen aus einer Weiterentwicklung der Stringtheorien."

    Mmh, ich habe Branen als Paralleluniversen der Str.Theorie, betrachtet, wohin Gravitonen entweichen können. Und ich meine in einer der popl.wiss. Zeitschriften (bdw, Spektrum...) gelesen zu haben, dass man diese Entweichung möglicherweise in Teilchenbeschleunigern "beobachten" könnte. Und das wäre dann ein exprimenteller Nachweis für die Branentheorie.

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