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Cloud Computing ist eines der Trendwörter der CeBIT. Gemeint ist damit dezentrale Rechenleistung, die sich in Zukunft nicht nur Business-Kunden auf Knopfdruck mieten können. IBM demonstriert das Konzept und veranschaulicht es mit einer Lichtskulptur.
Auf dem Stand von IBM steigen kleine, leuchtende Bällchen langsam in die Luft, wenn die Rechenleistung steigt. Bucht das Standpersonal auf Knopfdruck symbolisch Rechenleistung hinzu, gleiten die Bällchen wieder nach unten. Cloud Computing spart Hardware und Energie.
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Wenn Unternehmen an die Grenzen der eigenen Rechenleistung stoßen, schaffen sie meist neue Rechner an. Doch gute Hardware ist teuer und veraltet schnell. IBM vermietet deshalb Rechenleistung an Unternehmen. Das sogenannte Cloud-Computing-Modell spart angeblich 80 Prozent an Fläche und 60 Prozent an Energiekosten und wird so zum perfekten CeBIT-Thema zur Wirtschaftskrise und ist dabei noch schön grün. Der Kunde bekommt die Rechenleistung die er benötigt. Laut IBM betrifft das Thema jedoch nicht nur den Business-Kunden, sondern auch bald den Anwender. Konsumenten arbeiten heutzutage schon mit Cloud Computing, ohne es zu merken. Bekannte Beispiele sind etwa die Google-Dienste wie Google-Docs. Diese laufen nicht auf dem eigenen Rechner, sondern im Web. Dahinter stecken riesige Rechenzentren, die sich gegenseitig Unterstützen und die Arbeitskraft untereinander verteilen. Details zu den Ansätzen von IBM finden Sie im Videobericht.
hohe qualität lohnt sich wirklich, da dachte ich aber so an 720p, HD oder so...
Drasive 9 months ago