Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber verweist auf die Bedeutung der Religion als großes öffentliches Thema des 21. Jahrhunderts. Die häufig geäußerte Behauptung, dass die Säkularisierung der Gesellschaft weiter voranschreite, weist Bischof Huber zurück. Religion biete vielmehr auch Antworten auf gesellschaftliche Probleme.
Ein Mitschnitt der Präsentation der Studienreihe »Öffentliche Theologie«, die seit dem Frühjahr 2009 als neue theologische Buchreihe das Programm der Evangelischen Verlagsanstalt bereichert.
Und so einer steht nun als künftiger Bundespräsident zur Diskussion. Wir sind auf dem besten Weg zu einem Gottesstaat!
dancingwithfrogs 5 days ago
@MrMohri88
Wir gesagt, wir haben eine vielfältige Medienlandschaft, ich beziehe meine Informationen ja aus diversen Quellen. Man muss nicht selber Journalist sein und anfangen zu recherchieren um sich eine qualifizierte Meinung bilden zu können. Auch wenn einem das Links wie rechtsextreme oder religiös extreme immer wieder abverlangen um die schwelle derKritikberechtigungUnangemessen in die höhe zu legen&letztendes nur den befürwortern der Extremen pos. eine Äußerungslegitimation zu überlassen.
efg36 1 year ago
@efg36
Also ist dir Glaube und Vertrauen in die Medien lieber als die empirische Logik? Denn ich kann mir kaum vorstellen, dass du dich mal mit nem Evangilikalen getroffen und mit ihm über seine Ansichten geredet hast.
Ich würd mal sagen dass deine Dialektik nicht grad die objektivste ist, du versuchst anscheinend nicht einmal einen dialktischen Ansatz aufbringen zu wollen.
Im Gegensatz zu diesen Extremisten will der Evangilikale weder Menschen vernichten, noch die gegebene Ordnung stürzen.
MrMohri88 1 year ago
@MrMohri88
Unqualifizierte Antwort über eine Argumentationsstruktur die sämtliche Extremisten gemeinsam haben. Die Grupierung um die es sich hier handelt wird von verschiedenen seriösen Medien mit unterschliedlichen Blattlinien kritiesiert. Diese Kritik hat sicher eine höhere Bedeutung als die aussage eines Bloggers unter einem YouTube-Video. Und die blöße medienkritik ist zu plump. Demnach gäbe es auch weder Rechs, och Linksextreme oder Islamisten. Da "hetzten" die Medien ja angeblich auch.
efg36 1 year ago
@efg36
Ok, also bist du Einer der, wenn es in der Zeitung steht, nach Berlin geht weil in der Zeitung steht es ist Jahrmarkt im Himmel und in Berlin der Einlass?
Außerdem weichst du vom Thema ab, konservativismus ist bis zu einer bestimmten Grenze unabdingbar für ein echtes nd wahrhaftiges christliches Leben
MrMohri88 1 year ago
@MrMohri88
So ist es immer mit den Extremisten: Die Medien sind schuld. Da ist es eigentlich auch egal ob es um Islamisten, Kommunisten, Rassisten oder eben Evangelikale geht. Alle Behaupten "die Medien" führen eine Hetzkampanie. Wenn dieser Vorwurf an unsere Medienlandschaft gemacht wird stimmt meistens eines: Die Medien haben recht.
efg36 1 year ago
@efg36
Was Zeitungen sagen und was Evangilikale wollen ist trotz dessen noch ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Es ist wohl angebracht eben dieses Wort ins Spiel zu bringen, denn ohne konservativen Glauben ist der Glauben nichts"
Ja, das würde sie und es täte ihr gut, doch leider ist sie nicht so radikal wie Luther seiner Zeit und eben darin liegt der Missstand.
MrMohri88 1 year ago
@MrMohri88
Ich denke mal, es stand in allen Zeitungen. Die Unterstellung das der gegenüber seine Information daher hat halte ich für lächerlich.
Ich denke die Phrase "konservativ" jetzt ins spiel zu bringen ist verquer. Und gerade diesen Begriff über fast ein halbes Jahrtausend transportieren zu wollen ist lächerlich. Würde die evangelische Kirche heute dafür stehen wofür Luther wirklich stand -Das tut sie ausdrücklich nicht- würde Sie vom Verfassungsschutz beobachtet.
efg36 1 year ago
@efg36
Ahja und das mit den Evangilikalen hast du aus der Bildzeitung oder woher? Ich hab auch Kontakt, guten sogar, Evangilikalen. Sie entsprechen in Einigem nicht meiner Definition der Nachfolge Christi, aber doch sind sid konservativ und das ist auch gut so. Waren nicht auch Luther, usw. konservativ?
Ich weiß nicht woher du deine Thesen von den Evangilikalen hast, aber meiner Meinung nach ist das sehr subjektiv und schlecht nachgeforscht!
MrMohri88 1 year ago
@MrMohri88
Das ist eine Verniedlichung zu seinen kontakten mit den evangelikalen. Es kommt ja darauf an was diejenigen unter Christsein verstehen. Und die Evangelikalen verstehen nichts gutes darunter, sie stehen nicht auf dem Fundament der freiheitlich demokratischen Grundordnung, und dann ist mir die eigenbezeichnung/ das eigenverständnis dieser menschen egal.
efg36 1 year ago