Ganze Serie hier: http://www.youtube.com/view_play_list?p=AE3C72E550B6451F
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Wie das Fliewatüüt fliegt - Bericht über die Dreharbeiten
Die elektronische Aufzeichnungstechnik, bisher für Kindersendungen noch nicht angewandt, ermöglicht, daß Puppen und Dinge sich in realer Umwelt bewegen.
Die Verfilmung des Buches wurde vom WDR über einen Zeitraum von etwa zweieinhalb Jahren produziert. Drehbuchautor und Regisseur war Armin Maiwald (bekannt aus Die Sendung mit der Maus).
Die Aufnahmen wurden nicht mit einer herkömmlichen Filmkamera gedreht, sondern als Video direkt auf Magnetband aufgezeichnet. Das war damals eine Neuheit. Dieses neue Verfahren wurde im originalen Abspann extra gewürdigt, wo es nicht „Ein Film von ...", sondern „Eine MAZ von ..." hieß. Es ermöglichte die seinerzeit neuartige und sensationell anmutende Bluescreen-Technik. Reale Landschaftsaufnahmen wurden mit Aufnahmen von Stabpuppen und Marionetten verbunden. So diente beispielsweise ein Gletscher am Großglockner als Kulisse für die Szenen am Nordpol.
Die Puppen wurden nicht -- wie damals oft angenommen -- von der Augsburger Puppenkiste gespielt, sondern vom Marionettenspieler Albrecht Roser und seinem Stuttgarter Ensemble (Studio Roser). Als Puppenspieler waren ferner Friedrich Arndt und Rudolf Fischer beteiligt, gesprochen wurde Robbi von Harry J.Bong und Tobbi von Ulrike Luderer. Die populäre und einprägsame Titelmelodie wurde von Ingfried Hoffmann komponiert.
Supergeil ! Endlich, nach mehr als 30 Jahren sehe ich endlich mal das Making of, das ich als Kind jedesmal verpasst hatte.
Vielen Dank !!
COMMOGSE 1 year ago