Diskussion um Steuerflucht und Steuergerechtigkeit (3/3

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Uploaded by on Apr 15, 2008

MEPs Sahra Wagenknecht (PDS) und Wolf Klinz (FDP) diskutieren mit Siegfried Bernhauser als Vertreter von ATTAC unter der Moderation von Karin Resetarits unter dem Titel "Steuerfrust" über Steuerflucht und Steuergerechtigkeit.

Hinweis:
Das Europäische Quartett wird einmal wöchentlich im Studio direkt im EP in Strassburg aufgezeichnet und dann an 3 Sendeterminen (Freitag und Sonntag) auf TW1 gesendet und erreicht rund 30.000 - 40.000 SeherInnen. Da die Sendung direkt im EP aufgezeichet wird, sind die Rechte öffentlich. Daher kann die Sendung auf YouTube verteilt werden.

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Top Comments

  • ich mag die wagenknecht, die ist sehr gut unterwegs

  • Sahra ist die beste!

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All Comments (11)

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  • Ahja! Selbst eine gerechte Steuerlast wird vom Steuerzahler als ungerecht empfunden, wenn diese Gelder für die Sanierung maroder Privatunternehmen verschleudert werden. Insbesondere, da genau diese Unternehmen bis dato Millionen und Abermillionen eingenommen haben.

    Wo ist dieses Geld hin? Wo fliessen die "Rettungssubventionen" hin?

    In die Taschen der Manager-Nieten in Nadelstreifenanzügen!!! Gewinne werden gerne eingesackt, Schulden auf den Staat abgewälzt.

  • zu Troll JCMalwar

    Zuhören und überlegen oder nachdenken ist halt nicht nicht jeden gegeben.. Nach der Krise wirst du anders DENKEN.

  • Da hast du Recht, das fällt gewissermaßen unter Arbeitsteilung und daraus resultierende Effizienz. Ich hab mehr damit gemeint, dass die Verschwendung höher wird, je wieter das eigene Kapital sich von der besitzenden Person wegbewegt. Und die Spitze davon is sicherlich der Finanzbeamte. Was die indirekte Besteuerung betrifft: Auch hier ist es ja wieder die Lohnarbeit. Lieber etwas mehr Kapitalbesteuerung und weniger Einkommenssteuer, also ein wenig mehr Gleichmäßigkeit.

  • grundsätzlich ja. aba gerade gut durchdachte kapitalanlagen erfordern ja einen umfassenden überblick der dem ottonormalbürger oft schon aus zeitlichen gründen versagt bleibt und er deshalb die knete verwalten lässt von leuten "vom fach", die in der regel angestellte sind und so vom + des vergebenen kapitals bezahlt werden und dementsprechend lohnsteuern und abgaben leisten also der kapitalertrag indirekt sowieso besteuert wird... reicht das denn nich eigendlich?

  • Na aber das selbe gilt doch auch für das ganz normale Einkommen aus Lohnarbeit. Aus welchem Grund soll da bei den Kapitaleinkünften ein Unterschied gemacht werden? Im Gegenteil: Ich denke, dass gerade der "Normalbürger" am besten Entscheiden kann, für was er sein Geld ausgeben will. Das wird bei Stiftungen und Banken schon unpersönlicher und somit verantwortungsloser, obgleich das beim Staat sicherlich in höchstem Maße so ist. So far...

  • der verwirrte von attac zieht die seriösität der linken meinung in dieser runde zu sehr ins lächerliche, egal wie ernst seine ansichten sein mögen

  • jetz gerade im bezug auch kapitaleinkünfte: ich warne davor zu denken dass staaten gelder besser zum wohle der allgemeinheit einsetzten können, als der markt. ob stiftungen und banken der entwicklung der staaten nicht hilfreicher sind als finanzminister die eingenommene gelder für subventionen oda zum ausgleich des unterschieds zwischen einnahmen und ausgaben der rentenkassen verbraten. es gibt kernkompetenzen des staats aba die haushalte sehen anders aus.

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