Martin Luther King zum bedingungslosen Grundeinkommen - Teil 1
Uploader Comments (bgenymous)
Video Responses
All Comments (6)
-
Martin Luther King war ein Kluger Mann, der die wahre Natur der Menschen berücksichtigt und sie nicht negiert um Sündenböcke in den Armen zu finden.Ein Mensch, der das schöne Gefühl von Anerkennung, Teilhabe am Leben gelegnheit hat zu geniessen, der arbeitet gern....Eine gelernte Fähigkeit am Arbeitsmarkt zu verkaufen ist leichter für ihn, als in Armut breitgefächerte Überlebensstrategien entwickeln zu müssen um Lebensqualität zu bekommen, während Ablehnung, Angst und Not ihn Verzehren....
-
Lass Dich nicht verunsichern. Die Behauptung, es gebe mehr arme Schwarze als arme Weisse ist sicher nicht falsch. 40 sind ja (Beispielzahl) mehr als 20. Wenn von den Schwarzen also (z.B.) 40% arm sind und von den Weissen 20, gibt es somit mehr arme UNTER DEN SCHWARZEN ALS UNTER DEN WEISSEN. Dennoch sind 20% von 85% der Gesamtbevölkerung viel mehr als 40% von 15%.
Selbst 10% (85x0,10) von der Merhrheit wären immer noch mehr als 80% der Minderheit (15x0,8).
min 0:55
"Es gibt in den Vereinigten Staaten doppelt so viele arme Weiße wie arme Schwarze."
Gehe davon aus, dass in der Übersetzung etwas verdreht wurde - heute wie damals, aber vor allem damals, gab es weitaus mehr arme Schwarze als arme Weiße in den U.S.A.
ForMoreDemocracy 1 year ago
@ForMoreDemocracy ok, ich weiß es nicht. aber insgesamt finde ich den text revolutionär. weil king die bisherige "indirektheit" der maßnahmen gegen armut kritisiert. das ist sehr wichtig.
bgenymous 1 year ago
@bgenymous Ja, stimmt.
ForMoreDemocracy 1 year ago
@ForMoreDemocracy weil selbst yunus und all diese menschen, die als "sozial" engagiert gelten, wollen immer indirekt die armut bekämpfen. und king hat da recht: die armut können nur die armen selbst aus der welt schaffen, wenn wir sie nur lassen.
bgenymous 1 year ago