Ozymandias Ballade

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Uploaded by on Jul 13, 2009

Bild nicht Text teilweise, Meldodie ganz von mir

Nicht sehr historisch aber nett. Hier noch der Text:

Meine Ozymandias Balade

My name is Ozymandias, king of kings:
Look on my works, ye Mighty, and despair!'




Als am Tage die Sonne auf ging
Und ihr Licht die Stadt erreicht
Sind die Feinde nicht weit naht die Dunkelheit schon
Weckt die Stadt ein Glockenton

Auch der Edle hört den Glockenruf
Ozymandias der König im Reich
Seine Stimme ist fest seine Augen sind stark
Ozymandias Streiter des Lichts

Als der König den Thronsaal betrat
Sah er Furcht um sich ringsumher
Oh mein König, mein Herr sie sind vor dem Tor
Wir sind wenige uns sind allein


Doch der König steigt zum Tor hinaus
Sieht hinab nun auf sein Heer
Blickt noch einmal empor zum Sonnenschein
Keine Furcht wohnt in seiner Brust


So erhebt er das Wort an alle seine Mann
Seht die Sonne spürt ihr reines Licht
Packt die Schwerter fest zieht den Bogen lang
Nur der Feind wird sich fürchten vor uns

Und die treuen Mannen heben hoch ihr Heft
für den König aller Könige
und so sie sind beseelt von des Herrschers Kraft
Ozymandias König der Welt

An der Spitze wohl zieht der König vor
Lenkt den Waagen fest mit seiner Hand
Wenige sind sie, doch des Königs Macht
Bringt das Licht in jedes Herz

Sie folgten den König in die Dunkelheit
alle Helden, alle voller Kraft
auf den Lippen ein Lied in den Kampf so zogen sie
Ozimandias ihnen voran

Auf den Lippen das Lied von der Götter großen Macht
Streut er Furcht ins Feindesheer
Doch sie waren zu schwach und sie waren allein
Von der Sonne kam kein Licht

Um ihn her lagen Feinde, blutig war sein Schwert
Ozymandias nun war er allein
Und der Pfeil er traf und sein Schild das barst
Ozymandias letzte Schlacht

Ich traf einen Wanderer aus einem alten Land,
der sprach: "Zwei mächt'ge Beine aus Stein,
ohne Rumpf, stehn in der Wüste.
Nahebei, halb verweht, zerschlagen, ruht das Gesicht im Sand,
Gestreng gekräuselt die Lippen, verachtungsvoll und kalt befehlend,
Kündend, wie wohl der Künstler die Leidenschaften las,
die, eingeprägt in leblosen Stein, noch überdauern -
die Hände, die sie nachbildeten und das Herz, das sie nährte.
Und auf dem Sockel zeigen sich diese Worte:
"Mein Name ist Ozymandias, König der Könige!
Erblickt meine Werke, Ihr Mächtigen, und verzweifelt!"
Nichts daneben ist geblieben. Rund um die Trümmer
der kolossalen Ruine, endlos und öd,
einsam und eben, erstrecken sich nur Sande weithin.

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  • nett eine gute Version. Würde sie auf eine Stufe mit Qntal stellen ;)

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