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Klaus Ernst: »Gegen die Zerschlagung des Sozialstaatssystems in ganz Europa aufstehen«

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Uploaded by on Jan 16, 2012

Rede Klaus Ernsts auf dem Politischen Jahresauftakt am 16. Januar 2012 in Berlin

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Top Comments

  • @hopfenkaltschale

    Damit hast du ohne Zweifel recht.

    Man muss, um gegen dieses unmenschliche System zu sein nicht zwingend bekennender Linker sein. Ein Systemwechsel ist selbstverständlich nur in breiter solidarische Aktion Gleichgesinnter mögl.

    Das meint DIE LINKE ja auch mit der Verbreiterung der außerparlamentarischen Arbeit und der Suche nach Verbündeten im Volk. Ausgenommen sind selbstverständlich rechte und ultrarechte Nazis. Die müssen immer und überall bekämpft werden.

  • @MrHerby1952 ► In jedem Fall ist die "Wirtschaftsfrage", auch meiner Meinung nach, ein sehr wichtiger Punkt. Die Abhängigkeit ihr gegenüber ist heute höher den jeh. Andererseits darf man politisches Umdenken nicht allein auf Wirtschaftsthemen beschränken. Das wäre halbherzig. Auch das gesellschaftliche & moralische "Umdenken" spielt IMAO eine entscheidende Rolle. Allein schon für das Bewusstsein und der Prävention gegenüber allen Formen der Ausbeutung. Was meinst Du? MfG
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All Comments (53)

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  • @joaquinveyron

    Spam

  • @MrHerby1952 • Ok, ok, ich möchte mal nicht so gemein und vorlaut sein und fragen, wo linke Politik JEMALS funktioniert. Das hätte ja auch zu sehr mit der REALITÄT zu tun.

    Aber bitte, Vorhang auf für linke Argumente: :-)

    Mit welchen Maßnahmen gedenkt die Linke:

    - das Einkommen der Menschen zu erhöhen

    - die Anzahl an Hartz4-Empfänger zu verringen

    - Schulden abzubauen

    - Arbeitsplätze zu schaffen bzw. sie sicherer zu machen

    - kurzum. den Lebenstandard der MENSHEN zu verbessern

  • @MrHerby1952 "Im a democratic socialist "

    Hahhahahahaha, "democractic socialism" thats somewhat like bitter sweet, sour sweetness, pacifist terrorist, abstinent drunkard :-)

    I pay you 100.000 € if you are able to eplaine WITH ARGUMENTS how to persue comm8unist/socialist goals WITHOUT

    1) POVERTY; FAMINES, INEFFICIENCY, but PROSPEROITY

    2) TERROR; FORCE; DICTATORSHIPS; but FREEDOM

    :-) :-)

  • @MrHerby1952 "Collective farms, but owned by the STATE."

    Yeah, dimwit, and who or what do you think is a "state" after all??! The state or the government is the institutionalized decision making process both in the economic and political sphere. In this case, the "state" refers to a group of people who are in control of the economy and politics and who have a communist agenda, therefore being called .... guess what ... aha ... COMMUNISTS.

  • @MrHerby1952 "Marx wrote about in the communist manifesto"

    Dimwit, ALL THOSE COMMUNIST SHITHOLES are based on Marx:

    1) Abolition of private property and entrepreneurship

    2) Abolition of the free market

    3) Collectivization/Planned eco

    4) "classless" society/material "equality"

    Thats what communists all around are/were actively trying to accomplish and this is the EXACT reason for all THOSE COMMUNIST NIGHTMARES!

  • @hopfenkaltschale Hahahah, you really use the word "intellectual" here?? :-)

    Ok, since you are such a blossoming intellectucal, feel free to explain by using ARGUMENTS how communism is possible

    WITHOUT

    1) DICTATORSHIPS, FORCE; VIOLENCE; but in FEEDOM

    2) POVERTY; FAMINES; INEFFICIENCIES, but PROSPERITY.

    I pay you € 1.000.000 if you can this ... and another € 100.000, if you are able to name JUST ONE EXAMPLE where communism/socialism/leftish polcies EVER WORKED.

  • @hopfenkaltschale

    Natürlich werden nicht schlagartig alle Menschen die Vernunft annehmen, die ihnen über mehrere Tausend Jahre, durch alle bisherigen Klassengesellschaften ausgetrieben und stattdessen die Gier anerzogen wurde.

    Das wird sicher noch ein langwieriger Prozess sein, diese Vernunft auf zubringen. Aber es wird nötig sein, ansonsten richtet sich die Menschehit zu Grunde und unseren schönen Planeten gleich mit. Es ist also eine Fragedes Überlebens.

  • @hopfenkaltschale

    Genau das ist der Springende Punkt.

    Die Verteilung der materiellen, kulturellen und geistigen Güter die eine Gesellschaft schafft.Heute ist die Menschheit ohne Mühe in der Lage, bei einer gerechten Verteilung der Ressourcen, sowohl national als auch global, allen 7 Milliarden Menschen ein Leben im Relativen Wohlstand zu gewährleisten. Aberdas wollen die Kapitalisten nicht, weil so ihr System nicht funktioniert. Die brauchen ein Arm und Reich, unten und oben.

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