Soweto ist Sansibar -- mindestens haltbar bis
Kommunale Ansichten entbehren nicht einer gewissen Logik, der Logik der Ausgrenzung zum Beispiel. Betrachtet man das Wilde Leben oder besser die wilde Lebendigkeit unterhalb des Weltenträgers Herkules, kann man schon neidisch werden.
Der Oberbürgermeister der Stadt Kassel, Bertram Hilgen, ließ es sich nicht nehmen, die Köchinnen und Köche beim Umzug am Samsatg durch seine Stadt zu begleiten. Seite an Seite mit dem VKD-Präsidenten Ctefan Wohlfeil und dem Kochclub Kassel-Vorsitzenden Jürgen Stöter führte er den Zug der rund 900 Köchinnen und Köchen an -- bis hin zur Martinskirche in die Innenstadt. Dort stand traditionell der Ökumenische Gottesdienst zu Ehren des Schutzpatrons der Köche, des Heiligen Laurentius, auf dem Programm.
Das strotzt doch vor quirliger Lebendigkeit!
In Alpträumen erscheinen abscheuliche Szenen moralischer Verkommenheit, sittenloser Sitten -- ach, da gibt es in unserer Kommune den Hauptgrashof, die Werner-Hilpert- Straße, Drogenzwehren, die Mordstadt, das Koksberg-Ghetto -- das muss endlich die Endlösung her, Hahn zu drehen, Sumpf trocken legen, verschimmeln lassen. Nachtleben? Jugendliche? -- Ausgelöscht, ausgemerzt, gehört das!
Legen wir zum finalen Schlag an, die Dialektik der Demarkationslinie - Friedrich-Ebert-Straße -- Wilhelmshöher-Allee incl. des Übergangsviertels Bebel-Platz - zu Gunsten einer allgemeinen Gerontologie zu durchschlagen -- diesem Anakoluth vehementer Besorgnis.
Die Sowetoisierung Kassels gleicht dem Ausspülen seines Arschlochs, weil es sich dann besser scheißen lässt, ohne den Kontext der Prostitution erörtern zu müssen, von dem sich der dicke herkuleische Schwengel gern bedienen lässt, auf bürgerliche Weise, versteht sich.
Der vergammelte Rest -- gerundiv gesagt, der zu vergammelnde Rest -- wird ausgespieen -- nach Berlin, Hamburg, Köln -- die Townshipmentalität ersetzt durch Parkhausnostalgik. Da bleibt ja nur noch eins -- ER möge uns doch bitte von der Doggumenda auch noch befreien, diesem Blutschwären, dieser Mundfäule, damit unser alljährlicher Zug der rund 900 Köchinnen und Köche alle fünf Jahre ein Sambafest des Lebens und der Lebendigkeit sein kann -- auf unserem letzten Gang, der nach Sansibar führt.
das witzige daran war ja dass die das gegessen haben.. sieht man aber in dem video garnicht :/ mhmm
PabloMontana85 9 months ago
so mag ich meine tomate
BonAtMetropole 2 years ago
was ist das fürn vergammmeltes ding ? :D
xXdllnXx 2 years ago
Oh Mann, wie geil!
Hadokenmaster 3 years ago
behindert??
Mindgamez06 4 years ago
Wat seid ihr denn für Freaks :D
PerfectFriend 4 years ago
unscharf statt macro aber witzig
foolio10 5 years ago