MAK NITE©
30. März 2010
A Private Investigator's Dream Machine
Österreich-Premiere
Eine performative Videoinstallation
„A Private Investigators Dream Machine (PID Machine) untersucht die Beziehung zwischen Selbstwahrnehmung, Beobachtung und Überwachung, somatisch, visuell und durch Soundarchitektur. In einem digital komprimierten und verdichteten Raum entsteht eine Mikro-Choreografie, in der der Körper der Performerin in fremdartigen, amorphen Formen immer wieder neu erschaffen wird.
„PID Machine visualisiert prozessierte Körperbilder. Durch deren Verdoppelung und Überlagerung entsteht in der Projektion während der Live-Performance „eine grausame, zugleich aber sinnliche und poetische Monstrosität basierend auf der Hypothese des Videos als Raumerweiterung, als Paralleluniversum, in dem fiktionale Körperformen entwickelt und wahrnehmbar gemacht werden können.
Performance: Mariella Greil
Video: Synes Elischka
Sound: Christian Schröder
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