Hund Aggressionen gegen Artgenossen Teil 2 - Michael Bolte und Hund Luna

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Uploaded by on Jul 26, 2009

Hundetrainer Michael Bolte(bekannt aus dem Fernsehen) zeigt, wie man Hunden Aggressionen gegenüber Artgenossen abgewöhnt.

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Top Comments

  • Ich finde es klasse,das es noch Leute gibt die dann , bei Problemen mit ihrem Hund, auch bereit sind üben und Lernen zu wollen - auch dem Hund zuliebe

    Klasse!

  • Es geht auch entspannt, wie man sieht ;-)

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All Comments (16)

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  • Bogen um den anderen Hund, Luna lässt sich ablenken? Diese Ablenkungsmethoden immer..am besten noch mitn leckerchen, so wird das eigentliche Problem nicht angegangen. Was hier gezeigt wird kann klappen, denke aber die Erfolgsquote lässt zu wünschen übrig vorallem bei WIRKLICH schwierigen Tieren, Leinenaggression ist keine Aggressionstörung ansich, hier muss einfach das Hund-Mensch Team (Kommunikation, Körpersprache, Grenzen setzen etc.) geformt werden.....

  • schwachsinn.

  • @JaheiraVanHeaven An einen vererbaren schlechten Charakter glaube ich nicht. Und wie gesagt, in den wenigsten Fällen ist der Hund problematisch. Das Problem ist eher, dass sich Leute einen Hund halten dürfen, denen man nicht mal ein Meerschweinchen anvertrauen sollte und dass es legal ist, mit der Zucht und dem Verkauf von Lebewesen Geld zu verdienen. Aber sag mal, bist Du das auf dem Photo?

  • ohhh luna ist so niedlich <3

    ich muss das unbedingt auch mit meinem freddy üben,der hat nämlich das gleiche problem wie luna :(

  • Den Ansatz find ich sehr gut, mich nur würde interessieren was zu tun ist wenn man keine Möglichkeit hat auszuweichen weil der Weg es nicht her gibt oder wenn sich der Hund schon so sehr am Boden festbetoniert hat, dass er einfach nicht wegzukriegen ist. Das sind grad meine Probleme.

  • @barkluge

    naja man kann ja trotzdem das pech haben, dass evtl der schlechte charakter/temperament eines nahen vorfahrens durchschlägt ODER der welpe schlechte erfahrungen macht ODER der hund aus dem tierschutz kommt...

    jedenfalls finde ich es trotzdem unverantwortlich, ohne maulkorb zu gehen, wenn man weiß, dass man einen problematischen hund hat (und weil man ja auch weiß, dass jeder weitere unfall eine rehabilitation zusätzlich erschwert)

  • @JaheiraVanHeaven

    Mein Rüde hatte das Glück, dass er vom Welpenalter an lernen durfte, sich anderen Hunden, vor allem Rüden gegenüber zu behaupten. Gewonnene und verlorene Kämpfe zeigten ihm, wo seine Grenzen sind. Hunde, die das lernen durften, wissen später wie man Rang- und Territorialstreitigkeiten ohne Kämpfe klärt. Wer das seinem Hund nicht garantieren kann, sollte sich keinen holen. So einfach ist das - Maulkorb ist Nonsens.

  • @TheLovie999 vlt. kannst du ja mal versuchen mit deinem hund irgendwas hundesport mäßiges zu machen. vlt. trick dogging oder dog frisbee oder sowas =) ...oder versuchs mal mit leckis,also wenn dein hund zu dir kommt wenn du ihn rufst,das du ihm dann gaanz dolle lobts,das er/sie merkt,das es richtig richtig cool ist bei dir zu sein...ich hoffe es hilft dir ein bisschen ;)

  • wie kann man bitte mit so einem hund überhaupt OHNE maulkorb rausgehen?!! des is sowas von ignorant...

  • Die Frau hat super Arbeit geleistet, für seinen eigenen Hund sollte man immer so ein Engagement zeigen. Diese Hundehalter, die den Hund permanent nicht anleinen wollen, nur weil sie meinen, "gerade ihr Hund tut nix", das sind die Besten. Leider gibt es dadurcb auch viele Unfälle, z.B. wenn eine Hündin läufig ist.

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