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Demo Dessau

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Uploaded by on Jan 16, 2012

Nachdem bekannt geworden war, dass am Mittag in Dessaus Innenstadt ein 29-Jähriger, Jessicas Freund, der ASG-Vorwärts-Sportler André Schubert, mit einem Messer schwer verletzt worden ist, hatte diese Nachricht via Facebook blitzschnell die Runde gemacht. Empörung über die Tat ist den Teinehmern der Demonstration anzumerken. Aber angesichts der Tatsache, dass der mutmaßliche Täter ein Schwarzafrikaner ist, fallen auch solche Worte: "Die demonstrieren auf unseren Straßen. Das können wir auch." Man habe nichts gegen Ausländer, wenn die "nicht gerade mit einem Messer zu McDonalds gehen", sagt Versammlungsleiter Ralf Pflug. Viele meinen, "was dem André passiert ist, das geht gar nicht".
Gegen 11.45 war es auf dem Platz vor der Mc Donalds-Filiale zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen, in deren Folge der 29-jähriger Dessauer Fußballer lebensgefährlich verletzt wurde. Als ihn Notarzt und Sanitäter gegen Mittag vor Ort medizinisch erstversorgen, steckt das Messer noch im Kopfbereich des Opfers. Der junge Mann schwebte laut Polizei auch am Nachmittag noch in Lebensgefahr...

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News & Politics

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Top Comments

  • @asdfghjkl34342

    Alberne Argumente,hinzu kommt die reflexartige Unterstellung von Rechtspopulismus!Die abgeschliffene Rassisten und Nazikeule funktioniert aber nicht mehr!

  • @Tanha1960 Dieser Hass wird von Tag zu Tag geschürt und das durch kriminelle Ausländer wie dieser Messerstecher und Politiker die dafür verantwortlich sind, dass unsere Gesellschaft von Tag zu Tag durch unkontrollierte Massenzuwanderung zersetzt und destabilisiert wird. Es wird noch schlimmer werden, und dann soll ich bloß keiner wundern wenn die Deutschen plötzlich gewisse Parteien wählen weil sie sich sonst nicht mehr anders zu helfen wissen.

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All Comments (126)

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  • Sachsen raus aus meinem schönen Hessenland. Ihr wollt doch nur Frankfurts Geld.

  • @MORILLOZ ich empfehle dir norwegen, im speziellen oslo, wo im vergangenen jahr 100% (!!!) aller verurteilten vergewaltiger einen migrationshintergrund hatten. im übrigen: eine rechte gesinnung ist nicht angeboren. sie ist die logische konsequenz einer verfehlten einwanderungspolitik. lasst uns solche demos ebenso wie parallelgesellschaften, deutschenfeindlichkeit etc. als weiteres indiz für eine gescheiterte multikulturelle gesellschaft verstehen.

  • @BAUMFALKE1000 habe selbst schon 2 Monate in Istanbul gelebt, und hatte ne Türkische Freundin. Ich bin sehr mit muslimischen Ländern vertraut. Habe immerhin schon knapp 15 gesehen. Ich finde es zum Beispiel sehr schön, das Alkohol dort verboten ist. Das löst schon mal eine Menge Probleme. Aber ich glaub wir werden keine Gemeinsamen Nenner finden. Machs gut.

  • @MORILLOZ

    Dann gehe am besten nach Kanada.In skandinavischen Ländern sind bald die Moslems die Herren.Dann müßtest du noch mal auswandern.Viel Glück im Exil.

  • @topu7880 Da hast du Recht.

  • @topu7880 Verkürzt gesagt:Das mit der Weltrev. hat ja nicht so ganz geklappt.Der Prolet stand immer auf der Seite des Vaterlandes,obwohl er ja eigentlich keines hatte.Also schafft man nun die Vaterländer, die Völker, einfach ab. In dem Punkt treffen sich Kommunisten, Antideutsche und liberalistische Ein-Weltler, auch Kapitalisten. Die einen betreiben es aktiv, die anderen schauen wohltuend zu.

    Das deutsche Volk ist das Volk der Deutschen.

  • @BAUMFALKE1000 Ich will auswandern, weil mich der Rechtsradikalismus schon immer stört. Ich finde es nicht feige, weil man nun mal nur ein Leben hat und da sollte man, dass beste drauß machen. Und da ich schon die ersten 25 Jahre meines Lebens mich mit den Rechtsradikalen auseinander setzen musste, müssen die nächsten 25 ja nicht genauso werden. Ich weiß schon, dass einige Länder mit Rechtsradikalismus zu kämpfen haben. Aber es trotzdem offenere Geselschaften gibt wie Skandinavien oder Kanada.

  • @topu7880

    Und hast du am Samstag in Dessau Gewalt gegen Polizeibeamte durch Demonstranten gesehen?

  • @BAUMFALKE1000 Leute können gerne gegen Gewalt demonstrieren. Das ist ihr gutes Recht. Wenn allerdings gewaltbereite und bereits öfter straffällige Neonazis oder Linksextremisten aber ein auf Friedensstifter machen und "gegen Gewalt" demonstrieren, dann ist das für mich geheuchelt. Das ist als würde ein Pyromane gegen Feuer oder ein Raucher gegen die Tabaklobby demonstrieren.

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