Eigentum ist für viele der von mir befragten nicht mit Gewalt assoziiert,entdecken aber meist im weiteren Dialog,dass für viele Eigentum eine art der Selbstverteidigung gegen die Willkür anderer Genossen unserer Gattung ist,sich Raum und Territorium als eigen anzumassen.Sozusagen der Versuch sich ein,wenn auch kleines,Stückchen vom verbleibenden Kuchen zu sichern.Hieraus ergibt sich eher ein Zwang zum Eigentum,aber kein 'Naturrecht'.
Verstehen wir aber die gegenseitige Bedingtheit der gesamten phänomenalen Welt,sei es profan oder göttlich,beseelt oder nicht,begegnen wir einander aus Respekt & Achtung in der Gleichheit des ins Leben geworfenseins & der Gleichwertigkeit in der Erfüllung unserer Bedürfnisse.Eigentum ist kein Bedürfnis wie bspw. physisches Wohlbefinden od. Schutz,Ruhe,Verbundenheit mit anderen u.ä.,sondern ein geistiges Konstrukt,das in vielen Bereichen vom Besitz differenziert wird.
In Wirklichkeit sind wir eher wie vorübergehend anwesende Gäste auf dieser Welt,denen nichts gehört.Daher ist jede Proklamation von Eigentum letztlich die Vereinnahmung von etwas,was niemandem gehört & das ist eine ursächliche Form der Gewaltanwendung;zunächst an sich selbst,schon bald auch an anderen,aus der Missachtung der Tatsache heraus,dass das sog. Selbst in Wirklichkeit in beständiger Beziehung&Abhängigkeit mit allem anderen steht.
Was ist Eigentum?Wer genau ist das selbst?Wo beginnt es und wo hört es auf? Wir scheinen diese Begriffe so selbstverständlich zu bejahen,dass es vielen schon gar nicht mehr auffällt,wie abstrakt(und daher dehnbar)diese Begriffe eigentlich sind.Diejenigen,die aus freien Stücken in diese Welt geboren wurden & ein Leben lang die volle Kontrolle über ihren Körper&Geist bis zu ihrem frei gewählten Tod haben,mögen ihr selbst eigen nennen,die anderen machen sich was vor.
Und bitte bedenken wenn diese Arbeit von Milton Friedman gelobt wird, dann könnte dieses eine römische Rechts-Prinzip der entscheidende Haken im System sein, selbst wenn viele andere Faktoren scheinbar richtig dargestellt sind und Freiheit signalisieren.
Freiheit, dies ist das, was der Mensch von der Natur (vom Gott, von der Weltschoepfung) hat und was alle Menschen verbindet und gleich macht. Der Rest gehoert schon zum Eigentum, privatem Sache. Freiheit ist am wichtigsten fuer Mensch der dadurch alles was er wuenscht erhaelt. Die Freiheit darf ausschliesslich nur von Freiheit anderes Menschens begrenzt werden. Aber Begrenzen passt nicht gut. Durch die Toleranz muessen die Individen die Freiheiten nicht beschraenken sondern vereinigen.
Es liegt u.U. daran, dass beim anderen mehr geschrieben wird, aber trotzdem zu wenig, dafür, dass dies Grundlage unserer Gesellschaft ist, die immer mehr gefährdet wird.
Alles richtig bis auf die unreflektierte Definition von Eigentum umd dem Vorwurf an jeden Staat Gewalt zu verüben. Freiheit muss Grenzen haben die über Mord, Diebstahl und Sklaverei hinausgehen. Es gibt noch andere nicht so pauschal betitelte Übel.
Eigentum ist für viele der von mir befragten nicht mit Gewalt assoziiert,entdecken aber meist im weiteren Dialog,dass für viele Eigentum eine art der Selbstverteidigung gegen die Willkür anderer Genossen unserer Gattung ist,sich Raum und Territorium als eigen anzumassen.Sozusagen der Versuch sich ein,wenn auch kleines,Stückchen vom verbleibenden Kuchen zu sichern.Hieraus ergibt sich eher ein Zwang zum Eigentum,aber kein 'Naturrecht'.
Hasshasser 10 months ago
Verstehen wir aber die gegenseitige Bedingtheit der gesamten phänomenalen Welt,sei es profan oder göttlich,beseelt oder nicht,begegnen wir einander aus Respekt & Achtung in der Gleichheit des ins Leben geworfenseins & der Gleichwertigkeit in der Erfüllung unserer Bedürfnisse.Eigentum ist kein Bedürfnis wie bspw. physisches Wohlbefinden od. Schutz,Ruhe,Verbundenheit mit anderen u.ä.,sondern ein geistiges Konstrukt,das in vielen Bereichen vom Besitz differenziert wird.
Hasshasser 10 months ago
In Wirklichkeit sind wir eher wie vorübergehend anwesende Gäste auf dieser Welt,denen nichts gehört.Daher ist jede Proklamation von Eigentum letztlich die Vereinnahmung von etwas,was niemandem gehört & das ist eine ursächliche Form der Gewaltanwendung;zunächst an sich selbst,schon bald auch an anderen,aus der Missachtung der Tatsache heraus,dass das sog. Selbst in Wirklichkeit in beständiger Beziehung&Abhängigkeit mit allem anderen steht.
Hasshasser 10 months ago
'Eigentum an sich selbst'?
Was ist Eigentum?Wer genau ist das selbst?Wo beginnt es und wo hört es auf? Wir scheinen diese Begriffe so selbstverständlich zu bejahen,dass es vielen schon gar nicht mehr auffällt,wie abstrakt(und daher dehnbar)diese Begriffe eigentlich sind.Diejenigen,die aus freien Stücken in diese Welt geboren wurden & ein Leben lang die volle Kontrolle über ihren Körper&Geist bis zu ihrem frei gewählten Tod haben,mögen ihr selbst eigen nennen,die anderen machen sich was vor.
Hasshasser 10 months ago
Und bitte bedenken wenn diese Arbeit von Milton Friedman gelobt wird, dann könnte dieses eine römische Rechts-Prinzip der entscheidende Haken im System sein, selbst wenn viele andere Faktoren scheinbar richtig dargestellt sind und Freiheit signalisieren.
freierMilan 11 months ago
Wunderbar bis auf einen Schönheitsfehler. Entferne "Nemo plus iuris transferre potest quam ipse habet"
(Niemand kann mehr Rechte übertragen, als er selbst hat.) denn das ist ein Grund für unsere derzeitige Situation(kausaler Urgrund!).
Ich bin für das konstitutionelle Handlungsrecht als Menschenrecht!
freierMilan 11 months ago
Freiheit, dies ist das, was der Mensch von der Natur (vom Gott, von der Weltschoepfung) hat und was alle Menschen verbindet und gleich macht. Der Rest gehoert schon zum Eigentum, privatem Sache. Freiheit ist am wichtigsten fuer Mensch der dadurch alles was er wuenscht erhaelt. Die Freiheit darf ausschliesslich nur von Freiheit anderes Menschens begrenzt werden. Aber Begrenzen passt nicht gut. Durch die Toleranz muessen die Individen die Freiheiten nicht beschraenken sondern vereinigen.
NordgerHingst 1 year ago
Das muss Grundlage all unseres Handels sein; erst die Verwirklichung der Freiheit kann zu Frieden und Wohlstand für die ganze Welt führen.
@weltenglanz3000
Es liegt u.U. daran, dass beim anderen mehr geschrieben wird, aber trotzdem zu wenig, dafür, dass dies Grundlage unserer Gesellschaft ist, die immer mehr gefährdet wird.
GeneralHeino 1 year ago
nur zwei kommentare..?..es könnte sein dass der Zug der Lemminge festgefroren ist..mit Ausnahme dieser zwei...............
weltenglanz3000 1 year ago
Alles richtig bis auf die unreflektierte Definition von Eigentum umd dem Vorwurf an jeden Staat Gewalt zu verüben. Freiheit muss Grenzen haben die über Mord, Diebstahl und Sklaverei hinausgehen. Es gibt noch andere nicht so pauschal betitelte Übel.
Aven236 1 year ago