Nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat sich die Bundesregierung überraschend schnell auf einen Ausstieg aus der Atomenergie geeinigt. Die Regierung hat hierbei eine 180-Grad-Wende vollbracht, die zuvor kaum jemand für möglich gehalten hätte. Wie ist so ein Positionswechsel glaubwürdig kommunizierbar? Was bedeutet dies für künftige - nicht nur politische - Entscheidungen in unserer immer schneller werdenden Kommunikationsgesellschaft?
BdP Mediendisput vom 27. Oktober 2011 in Berlin. Diskutanten:
Frank Brachvogel (Pressesprecher Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft)
Sabine Heimbach (Stellvertretende Regierungssprecherin, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung)
Prof. Dr. Claudia Mast (Universität Hohenheim)
Dr. Andreas Priefler (Director Communications & Governmental Relations, Wintershall Holding GmbH)
Andreas Schulze (Pressesprecher,Bündnis 90/Die Grünen, Landesverband Berlin)
Moderation: Ulrike Bieritz (RBB/Inforadio)
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