Wie funktioniert Geld richtig? Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent (1/8) www.geldsklaven.de.tl
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...und nicht etwa, weil sich Waren besser austauschen ließen. Das ist ein ein Ammenmärchen, was immer wieder auftaucht. So soll dem Kapitalismus im bürgerlichen Bewusstsein eine natürliche Entstehungsgeschichte angedichtet werden. In Wahrheit hat sich der gesellschaftliche Aufwand durch die Regulation durch Geld keineswegs permanent verringert, sondern es musste zusätzlicher Aufwand betrieben werden (Banken, Tresore, Wachdienste, Finanzmärkte, Anlageberater usw.). Das brauchte man vorher nicht.
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Doch eine ständig unter Waffen stehende Armee ließ sich nicht mehr allein mit Agrarmitteln unterhalten. Deshalb griffen die Herrscher zurück auf das Geldsystem, weil sich so einfacher Steuern eintreiben ließen, die über den Zehnt hinausgingen. Geld machte Krieger erstmals zu Söldnern. Außerdem hofften die Herrscher auf mehr Uniformröcke und Waffen, um andere Herrscher berauben zu können und die eigenen Machtinteressen durchsetzen zu können. Deshalb setzte sich also Kapitalismus durch.
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Die Bestätigung für meine Argumente findet sich übrigens in diesem Film - die Prägung der landestypischen Symbole auf die Münzen, auf denen z.B. die jeweiligen Herrscher, Fürsten usw. zu sehen waren...ganz klar erfüllt das nur einen Zweck - die Macht dieser Herrschen zu manifestieren. Und die wiederum hatten ein Interesse an Waffen und immer mehr ständigen Soldaten, anstatt wie vorher Bauern zu den Waffen zu rufen, nur wenn es Krieg gab.
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3.Fehler: Geld wurde im Rahmen der Subsistenzwirtschaft ganz anders eingesetzt, als eine Art Pfand bei Überproduktion. Waren spielten lediglich eine sehr untergeordnete Rolle. Zinsen zu kassieren hat man zwar immer wieder versucht. Aber das würde eine entsprechend größere Menge der Ware Geld voraussetzen, als überhaupt hergestellt worden ist. Wertschöpfung, die das ermöglicht hätte, war im Vorkapitalismus noch nicht das herrschende Formprinzip. Deshalb die Zinsverbote in Religionen.
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2.Fehler: die Entstehung von Geld wird geradezu märchenhaft verklärt dargestellt, als Erfindung zur Verbesserung des Warenaustausches. In Wahrheit war es von Anfang an als Mittel zur Durchsetzung von Macht- und Herrschaftsverhältnissen - in direkter Linie von der Sklavenhaltergesellschaft zum Feudalabsolutismus und von da zum Kapitalismus, der anfangs wiederum Sklaven auf seinen Plantagen schufften ließ.
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Guter Film...???...neem, ich denke eher nicht. Technisch gut gemacht ja, das schon. Aber der Inhalt stimmt überhaupt nicht.
1.Fehler: Freiheit des Einzelnen wird hier als eine sich demokratisch legitimierte Form dargestellt. In Wahrheit musste sie in blutigen Kämpfen gegen den Feudaladel erkämpft werden.
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Und ist es interesannt wo der Film herkommt ? Oder eher was der Inhalt des Filmes ist ?
Interessiert es dich auch, wo Krieg herkommt ?
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leider sind die scientologen kein stück daran interessiert das jetzige geldsystem abzuschaffen oder zu ersetzen, die profitieren davon (wie ähnliche institutionen auch) richtig gut
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Und keiner hinterfragt, wo der Film herkommt !
Produzent ist Michael Kent aka M. Hinz, Herausgeber der "Kent Depesche". Er verbreitet Scientology-Verschwörungstheor
ien und hält Kontakte zur rechten Szene. "Neue Impulse" ist ein von Scientologen geführter Verein um "vor allem über esoterische oder alternativmedizinische Themen an Einzelaspekte von HUBBARDs Lehre anzuknüpfen, um auf diese Weise neue Mitglieder zu rekrutieren." Quelle: Verfassungsschutzbericht Baden Württemb. 2001,2003,2004
Fabian - Gib mir die Welt plus 5 Prozent
GeldSklaven 3 years ago