Eine Korrektur beim Gold sollte man nicht nutzen um Gewinne mitzunehmen, sondern vielmehr als günstige Nachkaufgelegenheit verstehen. Ab August beginnt die Hochzeitssaison in Indien. Das Brautpaar wird traditionell mit Goldschmuck beschenkt. Deswegen bietet sich der Einstieg in das Edelmetall gerade jetzt an. Für die nächsten Monate erwartet Uwe Bergold eine positive Entwicklung. Bis 2.000 Dollar dürfte der Preis in die Höhe schnellen. Doch selbst dann ist noch Luft nach oben. Der Goldpreis wird noch in diesem Jahrzehnt auf 5.000 Dollar ansteigen. Anleger die vom Goldpreis profitieren möchten, können beispielsweise in den Pro aurum ValueFlex Mischfonds (ISIN: DE000A0YEQY6) investieren. Alles Weitere im Rohstoff-Monitor und auf www.daf.fm.
@sakrihittn
Ja, der Goldpreis ist gut gestiegen. Aber bei 1900 war die Luft raus.
Und da langsam das Vertrauen bei den Kapitalmärkten zurückgekehrt ist, gehen die großen Lebens- und Rentenversicherer wieder aus Rohstoffen raus.
Es ist sehr unwahrscheinlich das Gold noch groß weitersteigen wird.
Sokra01 1 week ago
Tja, mittlerweile sind wir bei 1720 Dollar....über 40%...in 1 Jahr. Mal schauen wie lange das Spiel noch geht
sakrihittn 1 month ago
"Die Weltwirtschaft ist ein perpetuum mobile, ein ewiger Phönix aus der Asche, zum Aufstieg bestimmt und zum Niedergang im Irgendwann verdammt - um sich dann wieder aus ihren Trümmern neu zu organisieren."
Jo.
Dumm nur, dass beim Niedergang immer die Lebensleistungen gleich mehrerer Generationen den Bach runter gehen.
Aber was kratzt das schon den Kapitalisten, der gar nicht weiß, was Arbeit und Lebensleistung überhaupt ist?!
MultiNewMedia 7 months ago
Man kann einen link auch anklickbar den Informationen zum Video hinzufügen, Editor...:)
wskfan 7 months ago
In welcher Papierbetrüger-Währung sollte Gold und Silber platzen?Wenn immer mehr von diesem Inflations-Klopapier gedruckt wird um die Arbeitenden und Wertschaffenden zu bescheissen !
dennie6666 10 months ago
Die "Goldblase" kann nur mit Dollar Euro Yen Nachfolgewährungen platzen.
toddi1971 1 year ago
Lasst die Blase doch platzen. Die Weltwirtschaft ist ein perpetuum mobile, ein ewiger Phönix aus der Asche, zum Aufstieg bestimmt und zum Niedergang im Irgendwann verdammt - um sich dann wieder aus ihren Trümmern neu zu organisieren. Oswald Spenglers Theorie der reinkarnierenden Kulturen lässt sich auf die globale Finanzwelt übertragen.
yokombo 1 year ago