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Staatsgewalt prügelt Profitgeiern den Weg frei (Beschreibung beachten!)

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Uploaded by on May 31, 2011

Hausbesetzung in Berlin-Kreuzberg. Das Haus Schlesische Str. 25 (wie etliche andere auch) wurde der ursprünglich landeseigenen GSW mit mieterfreundlichen Auflagen GESCHENKT. Keine dieser Auflagen wurde eingehalten, die GSW stattdessen privatisiert und das Haus systematisch entmietet. Nun wird ehemals preiswerter Wohnraum an „Investoren" wie Whitehall/Goldman-Sachs zur Profitspekulation verhökert.

Parallel zur Besetzung wurde eine Kundgebung vor der GSW-Zentrale abgehalten und das Büro des Bezirksbürgermeisters ebenfalls besetzt.

Bei der Räumung des Hauses wurden zwei Frauen von den Bullen krankenhausreif geschlagen, es gab etliche weitere Verletzte.

Die Mainstream-Presse übernahm (wie fast immer) die (falsche) Darstellung der Bullen.

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Uploader Comments (antiquarfalo)

  • Video nicht geeignet um über das Vorgehen der Polizei zu diskutieren.

  • @TheFwdv3

    Dieser Kommentar ist nicht geeignet, die deutlich sichtbare Realität zu begreifen.

    Wenige Tage nach dem Erscheinen dieses Videos hielt es selbst der Einsatzleiter für notwendig, zusammen mit dem Bezirksbürgermeister durch den Kiez zu tingeln, um über das Vorgehen der Bullen zu reden.

Top Comments

  • @fuckcengiz wenn wahlen etwas ändern würden wären sie verboten!

    (A)

  • @fuckcengiz

    Nix für ungut, aber: Wer immer noch wählen geht, der hat noch nich' so richtig verstanden, was hier läuft.

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All Comments (100)

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  • @Bauer93Ms

    Wohnraum nur für die, die es sich leisten können? Bauer93Ms so jung und schon so reaktionär.

    Zu den tatsächlichen Ursachen siehe den Clip „Schlesische Str. 25 -- Miethaie zu Fischstäbchen„

  • @antiquarfalo na die hausbesetzer.

    Wenn ich mir meinen wohnraum nicht mehr leisten kann muss ich halt ausziehen, oder arbeiten gehen. Aber nicht so einen zirkus auf staatskosten da veranstalten.

  • @antiquarfalo man sollte meiner meinung nach trozdem wählen gehen. die nazis gehen alle wählen und man will ja nicht das auf einmal die npd an der macht ist...

  • Da sag ich nur: Acht Cola Acht Bier

  • @Schandmaul1987

    Der Ausdruck „Freund und Helfer“ wird oft mit Heinrich Himmler in Verbindung gebracht, der ab 1936 Reichsführer SS und Chef der Deutschen Polizei war. Himmler hatte in dem Buch „Die Polizei – einmal anders“ (1937) von Helmuth Koschorke im Geleitwort geschrieben: „Unser größtes Ziel ist es, vom Verbrecher ebenso sehr gescheut wie vom deutschen Volksgenossen als vertrauensvoller Freund und Helfer angesehen zu werden!“

  • An die Immobilienspekulanten:

    Ihr kriegt uns hier nicht raus

    Das ist unser Haus

  • @feldstecher

    Zum mitschreiben: ES GAB WEDER EINE AUFFORDERUNG NOCH PLATZVERWEISE.

    Die Bullen kamen an und haben sofort reingeschlagen und reingetreten.

  • @antiquarfalo richtig. aber wenn die personen sich nicht entfernen wie es gefordert wurde - wird eben durchgesetzt und dann hat man eben oft keine guten karten. wenn man sich nicht fügt, muss man damit rechnen und ist dann auch verhältnismäßig

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