»Das letzte Mal war ich im Reichstag am 12. Mai 1945«

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Uploaded by on Jun 20, 2011

Am 22. Juni 1941 überfiel Hitlerdeutschland die Sowjetunion. Ende April 2011 begrüßte DIE LINKE ehemalige Rotarmisten, die in ihren Originaluniformen an jenen Ort kamen, an dem der 2. Weltkrieg in Deutschland mit der Erstürmung des Reichstages sein Ende fand. Nikolai Michailowitsch Beljaew (88), Fedor Wassiljewitsch Lewskoy (86) und Fedor Wassiljewitsch Lewskoy (86) sind seit 1945 nicht mehr in Berlin gewesen und erinnern sich an den 22. April vor 70 Jahren und den Krieg.

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  • Das ihr das nicht lernt ist traurig: Es gibt keinen Reichstag in Deutschland mehr. Es ist der Bundestag im Reichstagsgebäude.

    Traurig. Gerade für die Politiker die darin arbeiten. Aber das ist egal welche Partei.

  • @dedi02 Wir verwenden konsequent die Bezeichnung Bundestag - insbesondere für das Gebäude, in dem sich der Plenarsaal befindet. Die als Zitat gekennzeichnete Überschrift ist der Äußerung eines der drei ehemaligen Soldaten entnommen, der sagt, dass er am 12. Mai 1945 das letzte Mal im Reichstag war.

Top Comments

  • Den alten zu Ehr, der Jugend zur Lehr.

    Ein schöner Historischer Beitrag.

  • Ewiger Ruhm, Ehre und Gedenken den Kämpfern der Roten Armee und Flotte!

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All Comments (21)

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  • Herrllich, in alter Parteientradition :D.

    Weitermachen Genossin Lötzsch.

  • gibt es auch eine genauere beschreibung zu dem reichstag ...das gebäude ?

  • wenn das ein ehm. wehrmachtsoffizier im moskauer kremel machen würde, was wäre dann wohl los, aber gut , wer den krieg gewinnt der darf das halt, naja

  • @dedi02 Du bist ja mal schlau. Das Gebäude ist der Reichstag. Eigenname und so.

  • @Puschelpink

    Manche haben in der Schule vielleicht "zu gut" aufgepasst, aber sie sollten eines mal durchdenken:

    Wie wären die USA mit Deutschland umgegangen, wenn sie dasselbe durchgemacht hätten wie die UdSSR.

    Ein kaputtes Land, 27 Mio Tote, Menschenversuche usw.

    Ziel der Nazis war es u.a. 2/3 der Sowjetbürger für den "Lebensraum im Osten" auszurotten.

    Dennoch haben die Russen in Deutschland Lebensmittel verteilt usw.

    Was erwarten sie denn nach diesem Krieg im Osten?

  • @MrMusicMind1

    Wo soll das Propaganda sein?

    Hast du noch nie Dokus oder Zeitzeugenberichte gesehen?

    Wäre es für dich auch Propaganda, wenn US-Soldaten interviewt werden?

    Im Gegenteil:

    Es ist beachtenswert und mutig, daß Die Linke, obgleich der Gefahr dieser ewigen Vorwürfe, dennoch immer ein ganzes Bild zu zeigen bemüht ist.

    Gerade dort wo es in den Medien auf schändliche Weise fehlt.

    Propaganda für mich ist, wenn ich jeden 2.Tag den D-Day sehe, was Geschichte ad absurdum führt.

  • @Puschelpink Es ist eher zu vermuten, dass du unter der bundesdeutschen Gehirnwäsche leidest, sonst würdest du nicht so scheinheilig fragen, wovon uns die sowjetischen Soldaten befreit haben.

    Sie haben uns vom Hitlerfaschismus befreit und zwar unter Aufwendung des höchsten Blutzolls ihres Volkes

    Die Amis und Engländer haben die zweite Front doch erst aufgemacht, als sie die Gefahr erkannten, dass die Sowjetunion Deutschland allein besiegen könnte und sie den größten Teil Europas verlieren würden

  • @MrMusicMind1

    Das hat mit SED-Propaganda überhaupt nichts zu tun.

    Es ist beschämend für die deutsche Regierung und die anderen Bundestagsparteien, dass sie überhaupt keine Gedenkveranstaltung für diesen schwarzen Tag in der deutschen Geschichte durchgeführt haben. Pfui Teufel.

    Die reduzieren die russischen Soldaten immer nur auf Eroberer, Vergewaltiger und andere negative Merkmale.

    Die sowjetischen Völker haben in diesem Krieg am meisten geblutet und gelitten, das erfordert Anerkennung.

  • Das waren die Männer die mit Millionen ihrer Genossen und Freunde die Hauptlast dieses verfluchten Krieges getragen haben. Dafür gebührt ihnen ewiger Dank und Anerkennung. Es ist eigentlich lächerlich und beleidigend aber es hat Methode, wenn man in den deutschen Medien und von Politikern immer wieder hört, der sog. D-Day wäre der Anfang vom Ende des deutschen Hitlerfaschismus. Der war auch wichtig das ist unstreitig. Der Anfang vom Ende begann schon mit der Schlacht um Moskau und Stalingrad.

  • @wapi6 Ach Du liebe Güte da hätte die Hälfte der Weltbevölkerung keine Hände mehr

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