The American Dream - German Sub. Teil 2/2
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Top Comments
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Das eigentliche Problem ist nicht ob eine Zentralbank privat oder staatlich organisiert ist, sondern überhaupt ihre Existenz. Eine leicht verständliche Antwort auf diese Problematik gibt u. a. das Institut für Wertewirtschaft in der Publikation "Banken" (kostenlos online verfügbar).
Buchempfehlungen:
- Murray Rothbard, Das Scheingeldsystem
- Roland Baader, Geldsozialismus
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@MrWowhans Bevor du mir was von "keiner muss das glauben" und gleichzeit "Darum geht es nicht" rüber kommst oder versuchts mit "gelitten" entgegen zu argumentieren... schaue dir den Schwachsinn noch ein mal an und darauf die comments dazu.
The American Dream versucht mit verkürzter Kapitalismuskritik gepaart mit alten stumpfen Feindbilder etwas auf zu zeigen, was realitätsfern ist.Und genau HIER ist Kritik vollkommend berechtigt: Gerade weil genügend Halbdenker dadurch etwas zusammen reimen.
All Comments (69)
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Deutschland und besonders Deutscher Bürger mit Wurzeln zum Ur Deutschen like Rothschilds können also beruhigt sein das es ihnen gut gehen wird, während großte teil der Welt dumm dastehen werden ?
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David Rockefeller: "Manche glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verbindung, welche gegen die besten Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet; sie charakterisieren meine Familie und mich als "Internationalisten" und behaupten, dass wir uns weltweit mit anderen zur Errichtung einer global integrierten, politisch-wirtschaftlichen Struktur verschworen haben,(...). Wenn das die Anklage ist, bekenne ich mich schuldig, und ich bin stolz darauf." (Zitat aus seinem Buch "Memoirs", S. 405)
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Einfach nur genial.
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@blackleafable Teil 4: Somit beruht das System auf das Aufblähen des Systems mit Geld, das zur Inflation führt. Das Geld wird verliehen, es wandert aber beim Bezahlen der Schulden zurück zur Bank. Dort ist es quasi aus unserer Realwirtschaft draußen. Deswegen ist die Finanzwirtschaft 50x größer als die Realwirtschaft.
Die Banken nehmen das und investieren/spekulieren damit und leben in ihrer "eigenen Welt". Wenn dort einer verliert und krachen geht, sind die Summen viel schlimmer als bei uns.
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@blackleafable Teil 3: Da aber Schulden oft durch Kredite (also Aufbau von noch mehr Schulden) beglichen werden (95% des Geldes entsteht so, nicht durch die Notenpresse), führt das zur Inflation beim Verschuldeten. Deswegen muss dieser Gewinne erwirtschaften (bei Staaten und Firmen gleich). Das Plus in der Bilanz des einen ist das Minus der des anderen. Somit gibt es Gewinner und Verlierer.
Unsere Wirtschaft braucht Wachstum, damit wir die Gewinne sind (Griechenland war der Verlierer)
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@blackleafable Teil2: Also Schulden werden entweder beglichen oder erlassen.
Damit man nicht bankrott geht, um Schuld begleichen zu können, nimmt man mehr Kredite auf und die Schuld steigt mehr an. (So wie die Staatsschulden) Oder man wirtschaftet besser als die Konkurenz und die gehen Bankrott und die Banken verzichten auf deren Schuld.
So drängen uns die Schulden in einem Wettbewerb, einem Kapitalismus...
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@blackleafable Teil 1: Das Problem liegt nicht beim FED, obwohl auch dieser Unnütze ist.
Das Problem ist, dass in einem geschlossenem System (unsere gesamte Weltwirtschaft) es eben Banken und Zentralbanken gibt, die Geld verleihen und dann aber mehr zurück verlangen, obwohl es im gesamten System nicht genug Geld gibt. Es entsteht eine Schuld, die nie beglichen werden kann.
Deswegen müssen manche Bankrott gehen, damit andere die Schuld begleichen können, quasi mit dem Geld der anderen.
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@EddySensei du sollst auch nichts einfach so glauben sondern selbst überprüfen. ich nehme mal an, das hast du getan ;) also, dann wiederleg doch einfach mal diese "skurrile verschwörungstheorier"
@LibertaereBotschaft ich kenne ja die gute alte österreichische Schule und ihr Eintreten für den Goldstandard ein wenig. Das Problem des Goldstandards ist, dass er die Weltwirtschaft in die große Depression stürzte, was auch Konsenz unter den meisten WiWis ist, Beleg z.B. NBER Paper W6060 ; Eichengreen und Termin haben sehr viel darüber geforscht.
techorix 8 months ago
@techorix Part IV Staatliche Eingriffe in der Weltwirtschaftskrise
Vor 1929 wurde die Geldmenge in $ in bis dato nie dagewesener Form ausgeweitet, was gemäß der österreichischen Konjunkturtheorie auch den beispiellosen Boom zuvor begründet;
seit 1910 galt im Deutschen Reich die Rechtsverbindlichkeit von Tarifveträgen, was flexible, individuelle Löhne zumindest stark eingeschränkte;
protektionistische Maßnahmen verschärften die Krise und führten fast zu einem Zusammenbruch des Welthandels.
LibertaereBotschaft 8 months ago
@LibertaereBotschaft zu I: was meinen Sie mit Geldmonopol? Alle Währungen stehen doch heute in Konkurrenz zueinander, zu II: widersprechen Sie sich hier nicht gegenüber I bezüglich des Goldstandards und: halten Sie nicht individuelles Geld für unpraktisch? zu III: das ist ein rein theoretischer Fall, zu IV: Protektionismus hat die Krise verschärft, ja, aber antizyklische Intervention hat sie mit-beendet; überhaupt wurden viele Fehler gemacht, aber den Goldstandard zu verlassen, war keiner davon
techorix 7 months ago
@techorix Ich empfehle Ihnen die kleinen Essays "Währungswettbewerb als Evolutionsverfahren" von Frank Schäffler und Norbert Tofall und "Die Ursachen der Wirtschaftskrise" von Ludwig von Mises zu lesen. Diese müssten eigentlich alle Ihre hier gestellten Fragen beantworten. Den Begriff des Geldmonopols möchte ich in "Papiergeldmonopol" verbessern, dies trifft die Tatsache besser und auf die Verbote alternative Währungen wie eGold & LibertyDollar hinweisen.
LibertaereBotschaft 7 months ago
@LibertaereBotschaft noch einmal: der Goldstandard war und ist nicht für moderne und schnell wachsende Wirtschaftssysteme geeignet, weil er inflexibel ist; eine Währung sollte groß genug sein um es Spekulanten schwer zu machen und klein genug um auf Unterschiede in der Wirtschaftsleistung reagieren zu können; ich empfehle Ihnen zur Krise die Lektüre Keynes. dieser ist im Gegensatz zu Van Mises heute anerkannter denn jeh. Gibt auch eine sehr schöne Einführung zur General Theory von Paul Krugman
techorix 7 months ago
@techorix Vielen Dank für Ihre Lektürenhinweise.
Wenn nach Ihrer Meinung das "moderne und schnell wachsende Wirtschaftssystem" eine flexible bzw. dynamische Währung benötigt, wieso lassen wir dann nicht in solchen Währungsfragen den Markt entscheiden?
LibertaereBotschaft 7 months ago